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Die Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 4. Juli 2018 wieder und umfasst 45 Baudenkmäler. mini|400px|Blick in den Prälatentrakt des Klosters Wessobrunn
Ehemaliges Benediktinerkloster
Gegründet 753, wurde es 955 von den Ungarn zerstört, große Bautätigkeit im 15. und 16. Jahrhundert. Nach Plänen von Johann Schmuzer sollte ab 1680 ein neues, sehr groß angelegtes Kloster entstehen, das aber nie im vollen Umfang errichtet wurde. 1803 wurde es säkularisiert und in großen Teilen abgebrochen. 1913–2012 wurde es von den Tutzinger Missionsbenediktinerinnen bewohnt. Erhalten haben sich:
Aktennummer: D-1-90-158-7
Baudenkmäler nach Ortsteilen
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Moos
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Oberforst
Paterzell
Pentscher
Reiserlehen
Rohrmoos
Schellschwang
Schlitten
Schönwag
Schwelken
Schwiegle
Zellsee
Siehe auch Liste der Bodendenkmäler in Wessobrunn
Anmerkungen
Literatur
Weblinks
In dieser Kartenansicht sind Baudenkmäler ohne Koordinaten mit einem roten bzw. orangen Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Baudenkmäler ohne Bild sind mit einem blauen bzw. roten Marker gekennzeichnet, Baudenkmäler mit Bild mit einem grünen bzw. orangen Marker.
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