Erwin Carl Jacob Brug (* 15. Mai 1938 in Forchheim; † 24. März 2026Traueranzeige in den Westfälischen Nachrichten vom 18. April 2026, abgerufen am 19. April 2026.) war ein deutscher Chirurg und Hochschullehrer.

Leben Abgesehen von einem Semester an der Universität Wien studierte Brug an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen Medizin. 1962 wurde er Mitglied des Corps Baruthia.Kösener Corpslisten 1996, 11/1200. In Erlangen durchlief er auch die chirurgische Ausbildung bei Gerd Hegemann, Heinrich Beck und Jürgen Geldmacher. 1975 habilitierte er sich für Unfallchirurgie und Handchirurgie. Nach drei Jahren als Privatdozent wurde er 1978 zum apl. Professor ernannt. Die Westfälische Wilhelms-Universität berief ihn als Leiter der neuen und zunächst unselbständigen Abteilung innerhalb der Chirurgischen Klinik. Als er den Ruf der Philipps-Universität Marburg ablehnte, wurde seine Stellung zum Lehrstuhl aufgewertet.Persönliche Mitteilung (2012). Gegenüber offenen Osteosynthesen zurückhaltend, verfocht Brug von jeher die Marknägel und die Fixateurs externes. Brug wurde 2003 emeritiert und lebte seit 2007 wieder in Franken.

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Einzelnachweise

Kategorie:Chirurg Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert) Kategorie:Hochschullehrer (Universität Münster) Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert) Kategorie:Absolvent der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1938 Kategorie:Gestorben 2026 Kategorie:Mann