Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der US-amerikanischen Rockband ZZ Top. Den Quellenangaben zufolge hat sie bisher mehr als 50 Millionen Tonträger verkauft, davon alleine in ihrer Heimat über 25,8 Millionen. Ihre erfolgreichste Veröffentlichung ist das achte Studioalbum Eliminator mit über 14 Millionen verkauften Einheiten.
Alben
Studioalben
Livealben
Kompilationen
Soundtracks
EPs
Singles Als Leadmusiker
Als Gastmusiker
Videoalben und Musikvideos Videoalben
Musikvideos Jahr Titel Regie 1983 Gimme All Your Lovin’ Tim Newman Sharp Dressed Man Tim Newman 1984 TV Dinners Marios Pinzer Legs Tim Newman 1985 Sleeping Bag Steve Barron Stages Jerry Kramer 1986 Rough Boy Steve Barron Velcro Fly Daniel Kleinman 1990 Doubleback Give It Up Steve Barron 1991 My Head’s in Mississippi Tim Newman Burger Man Adam Bernstein 1992 Viva Las Vegas Tim Newman 1994 Pincushion Julien Temple Breakaway Marty Callner World of Swirl Zack Snyder Antenna Head Doug Aitken 1996 She’s Just Killing Me Robert Rodriguez 2012 I Gotsta Get Paid Ted Robbins
Boxsets
Promoveröffentlichungen + Promo-Singles Jahr TitelAlbum Anmerkungen 1985 Can’t Stop Rockin’Afterburner Erstveröffentlichung: 1985 DeliriousAfterburner Erstveröffentlichung: 1985 1986 Woke Up with WoodAfterburner Erstveröffentlichung: 1986 1990 Concrete and SteelRecycler Erstveröffentlichung: 1990 Decision or CollisionRecycler Erstveröffentlichung: 1990 1994 Girl in a T-ShirtAntenna Erstveröffentlichung: 1994 1996 Bang BangRhythmeen Erstveröffentlichung: 1996 1997 LoadedRhythmeen Erstveröffentlichung: 1997 RhythmeenRhythmeen Erstveröffentlichung: 1997 1999 Fearless BoogieXXX Erstveröffentlichung: 1999 36-22-36XXX Erstveröffentlichung: 1999 2000 Poke Chop SandwichXXX Erstveröffentlichung: 2000 2003 PieceMescalero Erstveröffentlichung: 2003
Sonderveröffentlichungen + Gastbeiträge Jahr TitelAlbum Anmerkungen 2003 She Loves My AutomobileLive and Kickin’ Erstveröffentlichung: 24. Juni 2003Willie Nelson feat. ZZ Top
+ Samplerbeiträge Jahr TitelAlbum Anmerkungen 1990 Reverberation (Doubt)Where the Pyramid Meets the Eye – A Tribute to Roky Erickson Erstveröffentlichung: 30. Oktober 1990Original: The 13th Floor Elevators
+ Soundtrackbeiträge Jahr TitelSoundtrack Anmerkungen 1982 TushEin Offizier und Gentleman Erstveröffentlichung: 1982 1984 Cheap SunglassesDie Aufsässigen Erstveröffentlichung: 1984 1993 TushConfusion – Sommer der Ausgeflippten Erstveröffentlichung: 1993 Can’t Stop Rockin’Turtles III Erstveröffentlichung: März 1993 1996 She’s Just Killing MeFrom Dusk Till Dawn Erstveröffentlichung: 1996 2015 Gimme All Your Lovin’Deutschland 83 Erstveröffentlichung: 27. November 2015 2017 Sharp Dressed ManTwin Peaks Erstveröffentlichung: 8. September 2017
Statistik Chartauswertung Die folgenden Aufstellungen bieten eine Übersicht der Charterfolge von ZZ Top. Zu berücksichtigen ist, dass sich Videoalben in Deutschland auch in den Albumcharts platzieren, die Angaben aus den anderen Ländern entstammen aus eigenständigen Musik-DVD-Charts.
Auszeichnungen für Musikverkäufe
Weblinks Charts: Chartquellen: DE AT CH UK US
Diskografie:
Einzelnachweise
ZZ Top Diskografie