mini|Villa Moosbrugger in Heilbronn Die Villa Moosbrugger steht an der Gutenbergstraße 29 in Heilbronn und wurde 1908 von Theodor Moosbrugger nach eigenen Entwürfen als sein Wohnhaus erbaut.
Geschichte 1950 war die Villa im Besitz des Oberstudiendirektors a. D. Adolf Geiger, der das Obergeschoss bewohnte. Im Erdgeschoss befand sich die Heilbronner Geschäftsstelle des Verbands des Lebensmittel-Einzelhandels Württemberg-Baden.Stadt Heilbronn (Hrsg.): Adressbuch der Stadt Heilbronn 1950, Heilbronn 1950. 1961 nutzte der Landwirtschaftsbedarfsartikelhändler Conrad Peschke das Erdgeschoss.Stadt Heilbronn (Hrsg.): Adressbuch der Stadt Heilbronn 1961, Heilbronn 1961.
Beschreibung Es ist ein zweieinhalbgeschossiges Wohnhaus mit Mansarddach im Heimatstil. Die hohe westliche Schmalseite zeigt Loggia und Fenstererker. An der nördlichen Längsseite befinden sich Eingang und Treppenhaus in einem schmalen, übergiebelten Risalit. Joachim Hennze, Architektur- und Kunsthistoriker und Leiter der unteren Denkmalbehörde Heilbronn beschreibt den Stil der Villa:
Julius Fekete beschreibt auch die neubarocken Details des Hauses mit dem balustergerahmten Treppenaufgang, Feston-Reliefs, profiliertes Gewände, verzierte Fenstergitter, volutengeschmückte Konsolen:
Einzelnachweise
Weblinks
Moosbrugger Kategorie:Kulturdenkmal in Heilbronn Kategorie:Erbaut 1908 Kategorie:Theodor Moosbrugger