Seeleinsbühl ist die Bezeichnung für einen früheren Statistischen Bezirk von Nürnberg. Der Name Seeleinsbühl hat sich als Begriff in Nürnberg gehalten.
Geographische Lage Seeleinsbühl liegt im Westen von Gostenhof, einem Stadtteil von Nürnberg. Der Ortsteil erstreckte sich zwischen Maximilianstraße und Eberhardshof.
Geschichte 1898 wurde Seeleinsbühl nach Nürnberg eingemeindet.
Kirchen Die evangelisch-lutherische Gemeinde Seeleinsbühl-Leyh umfasst die Epiphaniaskirche und die Erlöserkirche. Die Epiphaniaskirche an der Maximilianstraße wurde am 27. September 1970 eingeweiht. In der Nähe, etwas nach hinten versetzt, befindet sich eine rumänisch-orthodoxe Kirche.
Infrastruktur Seeleinsbühl liegt im Wesentlichen an der Fürther Straße und der Maximilianstraße in Nürnberg. An der Kreuzung dieser beiden Magistralen befindet sich der U-Bahnhof Maximilianstraße. Er gehört zur U-Bahn-Linie 1 (Fürth-Langwasser). Der Bahnhof Nürnberg-Neusündersbühl von 1894 musste dem viergleisigen Ausbau der Bahnstrecke Nürnberg–Fürth im Jahre 2008 weichen. Das Gebiet war lange Jahre vom Versandhaus Quelle geprägt, das seit 2009 insolvent ist.
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Kategorie:Stadtteil von Nürnberg Kategorie:Statistischer Distrikt von Nürnberg