Göhren () ist ein Ortsteil der Ortschaft Göhren-Döhlen der Landgemeinde Auma-Weidatal im Landkreis Greiz in Thüringen.

Geografie Göhren und Döhlen sind zwei eng nebeneinanderliegende und verbundene Ortschaften, die bis Ende 2011 die Gemeinde Göhren-Döhlen bildeten. Sie liegen unweit der Weidatalsperre an der südlichen Nahtstelle zum Südostthüringer Schiefergebirge. Die Gemarkungen beider Orte sind kupiert und naturnah.

Geschichte Am 19. Februar 1324 wurde Göhren erstmals urkundlich erwähnt.Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 92 Der Name des Ortes ist aus dem Slawischen entnommen, Gorjane bedeutet Bergbewohner, also die im höheren Ort lebenden Bewohner. Abgerufen am 8. Januar 2012 Östlich von Döhlen-Göhren befindet sich im Weidatal das Flurstück Ungnade nahe der Mündung der Triebes in die Weida. Dort befand sich einst die heute nicht mehr erhaltene Schmeißersmühle. Erhalten blieb davon aber die sogenannte Kemenate, die als Wohnhaus genutzt wird und ehemals wohl ein frühdeutscher Wehrturm (Turmburg) warBurgruine Reichenfels-Eine Wanderung durch Historie und Landschaft, Museum Reichenfels, Stadt Hohenleuben, vermutlich um 1992 herausgegeben, S. 64.

Am 1. Dezember 2011 schlossen sich die Stadt Auma und die Gemeinden Braunsdorf, Staitz und Wiebelsdorf sowie Göhren-Döhlen zur Landgemeinde Auma-Weidatal zusammen.

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Einzelnachweise

Kategorie:Auma-Weidatal Kategorie:Ort im Landkreis Greiz Kategorie:Ersterwähnung 1324 Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Greiz)