Peter-Jürgen Czygan (* 13. Januar 1937 in Königsberg i. Pr.; † 3. Juni 2021) war ein deutscher Gynäkologe.

Leben Czygan studierte an der Christian-Albrechts-Universität Kiel und der Ludwig-Maximilians-Universität München Medizin. Er wurde Mitglied des Corps Palaiomarchia-Masovia (1955) und des Corps Isaria (1956).Kösener Corpslisten 1996, 114/74; 82/1338 Als Student war er ein erfolgreicher Sportler im Speerwurf und im Diskuswurf. Mit einer Doktorarbeit bei Gerhard Bettendorf wurde er 1962 an der Universität Hamburg zum Dr. med. promoviert.Dissertation: Untersuchungen über die Ausscheidung des Serotonin-Kataboliten 5-Hydroxy-Indolessigsäure im Urin bei normaler und pathologischer Schwangerschaft. Seine gynäkologische Ausbildung durchlief er im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, wo er als Oberarzt tätig war und sich 1972 habilitierte.Habilitationsschrift: Regulationsprinzipien der weiblichen Keimdrüsenfunktion experimentelle Beobachtungen und klinische Bedeutung. Als Professor wurde er 1982 zum Chefarzt der Frauenklinik der Städtischen Kliniken Frankfurt-Höchst gewählt. 2000 nach 18 Jahren pensioniert, kehrte er nach Hamburg zurück.FAZ

Einzelnachweise

Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert) Kategorie:Gynäkologe, Geburtshelfer Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg) Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert) Kategorie:Person (Frankfurt am Main) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1937 Kategorie:Gestorben 2021 Kategorie:Mann