Jack „Bruno“ Brownlow (* 1923 in Spokane; † 27. Oktober 2007) war ein US-amerikanischer Jazzpianist.

Brownlow begann mit zwölf Jahren Klavier zu spielen. Während seines Militärdienstes im Zweiten Weltkrieg spielte er in einer Marineband in Idaho; nach Kriegsende lebte er zunächst in Kansas City, dann in Los Angeles, wo er u. a. mit Lester Young und Boyd Raeburn auftrat. Brownlow, der ab den 1960er Jahren vorwiegend im Raum Seattle bekannt war, spielte im Stil von Bill Evans. Er war Mentor jüngerer Musiker wie Randy Brecker und Rufus Reid. Mit 72 Jahren hatte er sein Plattendebüt, als er 1995 unter eigenem Namen das Album Dark Dance (Jazz Focus Records) einspielte, gefolgt von Suddenly It’s Bruno mit dem Bassisten Jeff Johnson im Jahr 1999. JazzTimes

Weblinks Doug Ramsey: A Brownlow Blues (2014) Einzelnachweis

Kategorie:Jazz-Pianist Kategorie:Musiker (Vereinigte Staaten) Kategorie:US-Amerikaner Kategorie:Geboren 1923 Kategorie:Gestorben 2007 Kategorie:Mann