Das Kloster Ganden Dechenling (chinesisch Gadan Dechenlin ) war früher ein Kloster der Karma-Kagyü-Schule und ist heute ein Kloster der Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus in der Großgemeinde Shengping,chinesisch 升平镇 dem Hauptort von Dêqên (Dechen, früher: Jol) in Osttibet, im gleichnamigen Autonomen Bezirk der Tibeter im Nordwesten der chinesischen der südwestchinesischen Provinz Yunnan.

Der 5. Samdong Rinpochechin. Sangdong renboqie 桑东仁波切 Lobsang Tendzin (tib.: zam gdong rin po che; geb. 1939), der ehemalige Premierminister der Tibetischen Exilregierung, der aus Dechen (Dêqên; früher: Jol) stammt, wurde hier als Reinkarnation des 4. Samhong Rinpoche inthronisiert.. Central Tibetan Administration, 20. August 2001 (abgerufen am 11. Februar 2013)

Es ist neben den Klöstern Ganden Sumtseling und Ganden Döndrubling eines der bedeutendsten Klöster der Gelug-Schule in dieser Region von Kham der Provinz Yunnan. Das Kloster war ursprünglich ein Kloster der Kagyü-Schule und wurde 1674 eines der Gelug-Schule; vom 5. Dalai Lama erhielt es seinen jetzigen Namen Ganden Dechenling.Zangzu da cidian, S. 220.

Das Kloster wurde ursprünglich 1509 an einem anderen Ort beita.org; abgerufen am 3. Dezember 2011 gegründet.

Heute beherbergt es über 25 Mönche.Zangzu da cidian, S. 220 __NOTOC__ Literatur Gadan Deqinlin. In: Danzhu'angben: Zang zu da ci dian. = Bod rigs tshig mdzod chen mo. Gansu ren min chu ban she, Lanzhou Shi 2003, ISBN 7-226-02030-0. Gyurme Dorje: Tibet. 3. Auflage. Footprint, Bath 2004, ISBN 1-903471-30-3.

Weblinks Beschreibung beim Buddhist Digital Resource Center (englisch) Dechenlin si (chinesisch) Preface to the Ruyibaoping Donation Book Stored at the Hongpo Gedanyan Eight-scene Temple. (chinesisch, englisch) Deqin qingxuan (chinesisch)

Einzelnachweise und Fußnoten

Kategorie:Qing-Dynastie Kategorie:Buddhistisches Kloster in Yunnan Kategorie:Kloster (17. Jahrhundert) Kategorie:Vajrayana