Hans List (* 28. Juni 1880 in München; † nach 1941) war ein deutscher Architekt.Alexander Dorner: 100 Jahre Bauen in Hannover, S. 48 (Anm.: Angegebene Hausnummern könnten sich seit 1931 geändert haben.)
Leben miniatur|Steintorhalle auf einem Ausstellungsplakat des Historischen Museums
Nachdem Hans List in München studiert hatte, war er 1904 bis 1907 in London und Paris tätig und wurde dann wieder in seiner Heimatstadt aktiv.
Ab 1911 arbeitete List in Hannover.
Der Architekt Ernst Friedrich Brockmann arbeitete nach seinem Studium als Angestellter unter anderem bei Friedrich Fischer und bis 1942 bei Hans List.Helmut Knocke: Brockmann, Ernst. In: Dirk Böttcher, Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, Hugo Thielen: Hannoversches Biographisches Lexikon. Von den Anfängen bis in die Gegenwart. Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 73, online über Google-Bücher
Werke Hans List baute zahlreiche Häuser in Hannover aus, darunter 1925: Café Jahns in Hannover, Georgstraße 40; 1928/29: Haus Dr. Braun in Kleefeld, Wallmodenstraße 39; 1930: Haus Kuhlemann in Hannover-Kleefeld, Bemeroder Straße 158 1930/31: gemeinsam mit Hans Nitzschke: Steintorhalle in Hannover „gemeinsam mit Weber“: Umbau der Stern-Apotheke in der Hildesheimer Straße gemeinsam mit Hans Nitzschke: Brikettberatungsstelle in Hannover
Literatur Alexander Dorner: 100 Jahre Bauen in Hannover. Zur Jahrhundertfeier der Technischen Hochschule, Druck und Verlag Edler & Krische, Hannover 1931, S. 48
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Einzelnachweise
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