Natascha Paulick (* 1970 in Halle (Saale)) ist eine deutsche Schauspielerin.
Karriere Natascha Paulick ist die Enkelin des Architekten Richard Paulick (1903–1979).Richard-Paulick-Wohnung in Berlin: Architekten-Idylle an der Karl-Marx-Allee. Artikel von Anna Lena Mösken vom 5. Oktober 2014 in der Berliner Zeitung Zum Schauspielen kam sie durch ihre eineiige Zwillingsschwester.Interview im rbb-Magazin zibb vom 3. Januar 2011 (wegen des 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrages nicht mehr online). Von 1997 bis 2000 besuchte Natascha Paulick die Schauspielschule Charlottenburg.Sedcard bei der Agentur Samuel - nicht mehr online Seit 2000 hatte sie Theaterengagements unter anderem am Mecklenburgischen Landestheater Parchim, dem Theater Zitadelle in Berlin und dem Theater Morgenstern im Rathaus Friedenau. 2009 hatte sie ein Gastspiel am Neuen Theater Hannover und der Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig für Mondscheintarif nach Ildikó von Kürthy unter der Regie von Niklas Heinecke, 2011 spielte sie bei den Nibelungenfestspielen Worms und als Umbesetzung für die erkrankte Anouschka Renzi bei den Zwingerfestspielen in DresdenPorträt bei den Zwingerfestspielen Dresden 2011.
Im Film hatte sie ihre erste Hauptrolle im für den Deutschen Fernsehpreis 2011 nominierten ARD-Zweiteiler Der kalte Himmel, in dem sie die Dorfkantorin Alex Brunner spielt.
Filmografie (Auswahl)
2002: Zu nah am Feuer, Regie: Dietmar Klein 2003: Tage des Sturms, Regie: Thomas Freundner 2003: Wolffs Revier – Au Pair, Regie: Peter Ristau (Fernsehserie) ab 2003: SOKO Leipzig (Fernsehserie) 2003: Gute Nachbarn, Regie: Christoph Eichhorn 2010: Swinging Leipzig, Regie: Oren Schmuckler (Fernsehserie) 2014: Die Müllbrüder, Regie: Herwig Fischer 2022: Der Zeuge, Regie: Patrick Winczewski 2004: Balko – Muttermord am Vatertag, Regie: Daniel Helfer (Fernsehserie) 2005: Unser Charly – Blinde Liebe, Regie: Monika Zinnenberg (Fernsehserie) 2005: Berlin Nights, Regie: Gabriela Tscherniak 2005: Spiele der Macht – 11011 Berlin, Regie: Markus Imboden 2005: Antikörper, Regie: Christian Alvart 2007: Charlotte Link – Der fremde Gast, Regie: Marcus O. Rosenmüller 2007: Ein Fall für Nadja – Zwischen allen Stühlen, Regie: Patrick Winczewski 2008: Schloss Einstein – #481 und #482, Regie: Sabine Landgraeber (Fernsehserie) 2010: Unkraut im Paradies, Regie: Bartosz Werner 2010: Notruf Hafenkante – Familienzirkus, Regie: Oren Schmuckler (Fernsehserie) 2011: Der kalte Himmel, Regie: Johannes Fabrick 2011: SOKO Wismar – Lottokönig, Regie: Oren Schmuckler (Fernsehserie) 2011: Der letzte schöne Tag, Regie: Johannes Fabrick 2012: Tatort – Todesschütze, Regie: Johannes Grieser 2015: Unsichtbare Jahre, Regie: Johannes Fabrick 2016: In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte – Wunder, Regie: Herwig Fischer (Fernsehserie) 2021: Käthe und ich: Das Adoptivkind, Regie: Oliver Liliensiek (Fernsehserie) 2022: Neben der Spur ist auch ein Weg, Regie: Anna Justice
Theaterrollen (Auswahl)
Lieschen in Mutterliebe von August Strindberg. Regie: Heidemarie Schneider Telefonistin in Herr Puntila und sein Knecht Matti von Bertolt Brecht. Regie: Heidemarie Schneider Olga Khoklova in Picassos Frauen von Brian McAvera. Regie: Barbara Geiger Petra in Unkaputtbar von Günter Jankowiak. Regie: Detlef Plath Eliante in Der Menschenfeind von Molière. Regie: Christian Suhr Celia in Die kluge Närrin von Lope de Vega. Regie: Valentin Plătăreanu Sibylle Remchingen in Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß von Jehoschua Sobol. Regie: Dieter Wedel (Uraufführung) Königin Christiane Eberhardine von Brandenburg-Bayreuth in Die Mätresse des Königs von John von Düffel. Regie: Dieter Wedel (Uraufführung)
Weblinks
Website Natascha Paulicks
Einzelnachweise
Kategorie:Theaterschauspieler Kategorie:Filmschauspieler Kategorie:Darstellender Künstler (Halle (Saale)) Kategorie:DDR-Bürger Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1970 Kategorie:Frau