mini|Die Mutta von Falera mit der Remigiuskirche mini|Motta Caslasc im Val Vignun Mutta ist der rätoromanische Flurname für eine Erhebung oder eine Hügelkuppe.Suche nach «Mutta» im Wörterbuch Pledari Grond auf der Website des Instituts für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz Der Name kommt in kleinen Variationen im ganzen Kanton Graubünden vor.

Vorkommen In zahlreichen Gemeinden und in verschiedenen Regionen des Kantons tritt er einmal oder mehrere Male auf. Bekannte Beispiele sind Muottas Muragl und Motta Naluns, die Walsersiedlung Mutten in Mittelbünden und der Parc la Mutta in Falera. Im Engadin erscheint der Name auch als Mütta.Ortsnamensuche in der Ortsnamendatenbank des Internetdienstes ortsnamen.ch

Im Engadin und den italienischsprachigen Südtälern ist das verwandte Muotta oder Motta mindestens doppelt so häufig anzutreffen, die nördlichsten Vorkommnisse liegen in Seewis im Prättigau.

Die Bezeichnung des Flusses Muota im Kanton Schwyz geht nicht auf diesen Begriff zurück, sondern hat eine andere Bedeutung.

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Einzelnachweise

Kategorie:Rätoromanische Sprache Kategorie:Geographie (Kanton Graubünden) Kategorie:Oronym Kategorie:Flurname