Hellmuth Bieske (* 6. Mai 1894 in Königsberg i. Pr.; † 4. November 1972 in Hamburg)Das Ostpreußenblatt vom 11. November 1972, S. 22. war ein deutscher Industrieller.Robert Albinus: Königsberg Lexikon. Würzburg 2002, ISBN 3-88189-441-1
Leben Nach einer kaufmännischen Ausbildung wurde Bieske bereits 1919 Mitinhaber der Brunnenbaufirma seines Vaters Emil Bieske. Das Unternehmen hatte etwa 500 Mitarbeiter. In Königsberg war Bieske Vorsitzender des Kaufmännischen Vereins und der Börsenhalle, einer Königsberger Gesellschaft.Ludwig Goldstein: Hundert Jahre Börsenhalle Königsberg. Aus der Geschichte einer Königsberger Gesellschaft. Königsberg 1930 Für das Zarentum Bulgarien war er Konsul. Am Zweiten Weltkrieg nahm er als Major der Reserve teil. Bieske gehörte am 17. Mai 1949 zu den Gründern der Landsmannschaft Ostpreußen. Von 1949 bis 1962 war er Vorsitzender der Stadtgemeinschaft Königsberg. Er initiierte die 1951 abgeschlossene Patenschaft Duisburg–Königsberg und erhielt die Königsberger Bürgermedaille.
Ehrungen Königsberger Bürgermedaille (1969)
Weblinks Stadtgemeinschaft Königsberg
Einzelnachweise
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