Jesse Lynch Williams (* 17. August 1871 in Sterling, Illinois; † 14. September 1929 in Herkimer, New York) war ein US-amerikanischer Journalist, Autor von Romanen und Kurzgeschichten sowie Dramatiker, der für sein Theaterstück Why Marry? 1918 als erster Dramatiker den Pulitzer-Preis für Theater erhielt.
Leben Nach dem Studium absolvierte Williams ein Studium an der Princeton University und wurde nach Beendigung des Studiums erster Herausgeber der Princeton Review. Gemeinsam mit John De Witt war er Verfasser des Buches The History of Princeton University. In der Folgezeit war er nicht nur als Journalist tätig, sondern verfasste neben Romanen und Kurzgeschichten auch Theaterstücke.
1918 erhielt er für sein Theaterstück Why Marry? als erster Dramatiker den Pulitzer-Preis für Theater. Seit 1908 war er gewähltes Mitglied der American Academy of Arts and Letters.
Veröffentlichungen Princeton stories, 1895 Rudyard Kipling, 1899 The adventures of a freshman, 1899 The stolen story, and other newspaper stories, 1899 New York sketches, 1902 The day-dreamer, being the full narrative of The stolen story, 1906 The girl and the game, and other college stories, 1908 My lost duchess, an idyl of the town, 1908 Mr. Cleveland, a personal impression, 1909 The married life of the Frederic Carrolls, 1910 „And so they were married“, a comedy of the new woman, 1914 Remating time, 1916 Not wanted, 1923 She knew she was right, 1930
Weblinks
Veröffentlichungen (openlibrary.org)
Einzelnachweise
Kategorie:Pulitzer-Preisträger Kategorie:Autor Kategorie:Drama Kategorie:Journalist (Vereinigte Staaten) Kategorie:Roman, Epik Kategorie:Literatur (Englisch) Kategorie:Literatur (Vereinigte Staaten) Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert) Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert) Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Letters Kategorie:US-Amerikaner Kategorie:Geboren 1871 Kategorie:Gestorben 1929 Kategorie:Mann