Monica M. Moore ist eine US-amerikanische Professorin für experimentelle Psychologie an der Webster University in St. Louis.
Leben Monica Moore erlangte 1976 den Bachelor an der University of Missouri in Rolla, 1978 den Master und beendete 1981 ihre Dissertation an der „University of Missouri“ in Columbia. Von 1987 bis 2016 war sie Professorin für experimentelle Psychologie an der „Webster University“Faculty, Staff Lauded at Annual Recognition Breakfast, Webster University, 2. Juni 2016..
Forschungsschwerpunkte
Monica Moore beschäftigt sich in ihrer Forschung vor allem mit Aspekten menschlicher Beziehungen bei Frauen.
nonverbale Kommunikation Psychologie und Frauen Menschliches Verhalten bei der Partnerwahl Sexualität des Menschen Persönlichkeitstheorie Gesundheitspsychologie Aspekte der Kleidung und des äußerlichen Erscheinungsbildes
Flirten Der Hauptforschungsschwerpunkt von Moore liegt seit vielen Jahren auf der Erforschung des Flirten. Die Los Angeles Times meint, dass sie tatsächlich ihre Karriere der Wissenschaft des Flirtens gewidmet aht und das Flirten als ungemein subtile Kunstform erfasst hat. Dazu hätte sie als Professorin an der Webster University in St. Louis mit ihrem Teams von Doktoranden Hunderte von Stunden in BarsDie Kunst des Flirtens welt.de und Studentenwohnheimen verbrachten, um Frauen und Männer beim Flirten heimlich zu beobachten und jedes Lächeln und Lachen akribisch zu dokumentieren.Flirting Fundamentals : A Glance, a Smile--So Sexy, So Subtle . . . So Scientific Los Angeles Times Oct. 3, 1994 Sie beobachtet dazu seit Jahren das Balzverhalten in Single-Bars als einen natürlichen Beobachtungsort. Moore gehört dabei zu den Forschern, die ethnologische Methoden vor Ort anwenden.VITAL SIGNS: BEHAVIOR; That Sly 'Don't-Come-Hither' Stare The New York Times Dec. 8, 1998 Für Moore untersucht die Art und Weise wie wir flirten. Für sie spielen nonverbale Hinweise beim Flirten eine große Rolle.Wissenschaftlich bewiesen: So flirten Frauen, die bei allen ankommen freundin.de Sie fand dabei heraus, dass in zwei Dritteln aller Fälle die Frau es ist, die den Mann mit subtilen Signalen dazu ermuntert, doch einmal hervorzutreten, um sich als potenzieller Partner genauer inspizieren zu lassen.Der Geweihträger hat ausgedient spiegel.de Moore hat insgesamt 52 verschiedene nonverbale Balzverhaltensweisen von Frauen dabei erfasst. Diese gehen von unterschiedlichen Blicken, wie kurze und anhaltende Blicke, Zurechtmachen, Lächeln, Lippenlecken, Schmollen, Kichern bis zu Lachen und Nicken.The New Flirting Game Psychology Today
Einzelnachweise
Kategorie:Psychologe Kategorie:Hochschullehrer (Webster University) Kategorie:US-Amerikaner Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert Kategorie:Frau