mini|Lage von Spandau in Berlin In der Liste der Kulturdenkmale von Spandau sind die Kulturdenkmale des Berliner Ortsteils Spandau im Bezirk Spandau aufgeführt. Sonstige Denkmäler (künstlerisch gestaltete Monumente bzw. Bauwerke zur Erinnerung) finden sich in der Liste Denkmäler in Spandau. __TOC__
Denkmalbereiche (Ensembles) Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Bestandteile / Beschreibung Bild Breite Straße 19–22, 24Fischerstraße 29–32 Wasserstraße 1–2() Wohn- und Geschäftshäuser Baudenkmale siehe: Breite Straße 20, 21, 22, 24 Weiterer Bestandteil des Ensembles: – Breite Straße 19, Wohnhaus, um 1865, Umbau des Treppenhauses, um 1910 140x140px|zentriert Breite Straße 44–46() Wohnhäuser Baudenkmale siehe: Breite Straße 44, 45 Weiterer Bestandteil des Ensembles: – Breite Straße 46, Wohnhaus, um 1870 140x140px|zentriert Dorfstraße 23, 26–27, 31–31A, 34, 37–38, 44–47, 57–59, 83–85() Kolonistensiedlung Tiefwerder Baudenkmale siehe: Dorfstraße 23, 26–27, 31–31A, 34, 37–38, 44, 58, 59 Weitere Bestandteile des Ensembles: – Dorfstraße 45, Kolonistenhaus, nach 1816 140x140px|zentriertStallgebäude, 1903 – Dorfstraße 46–47, Kolonistenhaus, nach 1816 140x140px|zentriertSeitenwohngebäude, 1903 – Dorfstraße 57, Kolonistenhaus, nach 1816 140x140px|zentriert Ehemaliger Bestandteil des Ensembles: – Dorfstraße 83–85, Kolonistenhaus, nach 1816 Feldstraße 41–43() Wohnhäuser Baudenkmal siehe: Feldstraße 43 Weitere Bestandteile des Ensembles: – Feldstraße 41, Wohnhaus und Seitenflügel, um 1875140x140px|zentriert – Feldstraße 42, Wohnhaus (Fachwerkbau) mit Vorgarten, um 1870140x140px|zentriertSeitenwohngebäude, um 1870 140x140px|zentriert|Seitenwohngebäude Fischerstraße 26–28() Wohnhäuser Baudenkmale siehe: Fischerstraße 27, 28 Weiterer Bestandteil des Ensembles: – Fischerstraße 26, Wohnhaus, 2. Hälfte 18. Jh.140x140px|zentriert Groenerstraße 24–25() Mietshäuser Baudenkmal siehe: Groenerstraße 25 Weiterer Bestandteil des Ensembles: – Groenerstraße 24, Mietshaus, um 1890 140x140px|zentriert Havelstraße 18–21Breite Straße 43()Wohnhäuser Baudenkmale siehe: Breite Straße 43Havelstraße 19 Weiterer Bestandteil des Ensembles: – Havelstraße 18, Mietshaus, um 1890 140x140px|zentriert – Havelstraße 20, Wohnhaus, 1. Hälfte 19. Jh.140x140px|zentriert Jüdenstraße 40, 42, 43, 47, 51, 53Viktoriaufer 4() Wohnhäuser Baudenkmale siehe: Jüdenstraße 40/42, 47, 51, 53 Viktoriaufer 4 Weiterer Bestandteil des Ensembles: – Jüdenstraße 43, Wohnhaus, 1869 140x140px|zentriert Klosterstraße 5–11Altonaer Straße 2 Borkumer Straße 1, 20 Brunsbütteler Damm 1() Mietwohnhäuser Bestandteile des Ensembles: – Klosterstraße 5 / Brunsbütteler Damm 1, Mietshaus, um 1910 140x140px|zentriert – Klosterstraße 5A, Mietshaus, um 1910 140x140px|zentriert – Klosterstraße 6–7 / Borkumer Straße 1, Mietshaus, um 1910 140x140px|zentriert – Klosterstraße 8–9 / Borkumer Straße 20, Mietshaus, um 1910 140x140px|zentriert – Klosterstraße 10–11 / Altonaer Straße 2, Mietshaus, um 1910 140x140px|zentriert Möllentordamm 2–4ABehnitz 6Kolk 14() Mietshäuser Baudenkmale siehe: Behnitz 6Möllentordamm 4–4A Weitere Bestandteile des Ensembles: – Möllentordamm 2 / Kolk 14, Mietshaus, um 1895140x140px|zentriert|Möllentordamm 2–4, Berlin-Spandau (Kolk) – Möllentordamm 3, Mietshaus, um 1874140x140px|zentriert|Möllentordamm 3, Berlin-Spandau (Kolk) Plantage 8–17() Wohnhausgruppe Plantage, Wohnhäuser, Wirtschaftsgebäude und Gasleuchten Baudenkmale siehe: Plantage 8, 9, 9A, 10–11, 13, 14, 15, 16Gasbeleuchtung auf Straße 140x140px|zentriert|Gasbeleuchtung: Plantage 8–17, Berlin Spandau Weitere Bestandteile des Ensembles: – Plantage 12, Mietshaus, um 1908 140x140px|zentriert – Plantage 14, Hinterhaus, um 1895 140x140px|zentriert – Plantage 17, Mietshaus, 1888 140x140px|zentriert Stall und Schuppen, 1888 Reformationsplatz 2, 5–9, 11–12Kirchgasse 3()Reformationsplatz Baudenkmale siehe:Reformationsplatz 2, 5, 6, 8, 12, St. Nikolai, Gefallenendenkmal, Denkmal JoachimGartendenkmal siehe: Reformationsplatz Weitere Bestandteile des Ensembles: – Reformationsplatz 7, Wohnhaus, vor 1850140x140px|zentriert – Reformationsplatz 9, Mietshaus, um 1900140x140px|zentriert – Reformationsplatz 11, Wohnhaus und ehem. Pfarrhaus, 1849 (?)140x140px|zentriert
Denkmalbereiche (Gesamtanlagen) Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Bestandteile / Beschreibung Bild Am Schlangengraben 9A–D() Artilleriewerkstattgebäude und Nutzholzhäuser Artilleriewerkstattgebäude, 1862–1868 140x140px|zentriert|Gebäude 9B-9D 140x140px|zentriert|Gebäude 9B-9DNutzholzhaus II 1862–1868, 1917 zur Dreherei umgebaut 140x140px|zentriert|Gebäude 9A 140x140px|zentriert|Gebäude 9A 140x140px|zentriert Behnitz 9() Kath. St. Marienkirche Kirche, 1847–1848 von Julius Manger 140x140px|zentriertAltarraum 140x140px|zentriertPfarr- und Wohnhaus, 1852–1854 140x140px|zentriert|Pfarr- & Wohnhaus der St. Marien Kirche, Berlin-Spandau Brunsbütteler Damm 132/142()Kaiser’s Kaffee-Rösterei Rösterei mit Silos und Lagergebäude, 1906–1907Wohnhaus, 1906–1907 140x140px|zentriert|WohnhausVerwaltungsgebäude, 1929 140x140px|zentriertLagergebäude (1934 aufgestockt), von Paul Tropp und Richard Schubert 140x140px|zentriertMit der Entfestigung Spandaus um 1900, intensivierte die Stadt die Entwicklung privatwirtschaftlicher Industriegebiete. Am Brunsbütteler Damm siedelten sich unter anderem Kaiser’s Kaffeerösterei und die Maschinenbaufirma Orenstein & Koppel an. Kaisers Kaffeegeschäft gab das Lager 1974 auf. Bis heute sind zahlreiche Industriebauten der Jahrhundertwende am Brunsbütteler Damm erhalten geblieben oder wurden in Neubauten integriert. Brunsbütteler Damm 144, 156/208() Orenstein & Koppel, Waggon- und Weichen-Bauanstalt SpandauIndustrie- und Verwaltungsgebäude, 1899–1900, 1906–1907, 1910–1911, 1920–1922Brunsbütteler Damm 144Reparaturwerkstatt, 1911, 1919 140x140px|zentriertBrunsbütteler Damm 174Baggerbauhalle II, 1907 140x140px|zentriert Brunsbütteler Damm 176Weichenbauhalle, 1900140x140px|zentriert Brunsbütteler Damm 190/192 Verwaltungsgebäude, 1920–1922 von Jacob Heilmann und Max Littmann 140x140px|zentriert Brunsbütteler Damm 194 Werkhallen Signalbau, 1899140x140px|zentriert Schmiede, 1906 140x140px|zentriertBrunsbütteler Damm 196/206Werkhallen Waggonbau, 1910–1922140x140px|zentriert Denkmalverlust: Hauptmagazin und weitere Bestandteile der Orenstein-&-Koppel-Montagehallen Erbaut 1901–1931, Hauptmagazin wurde abgerissen wie auch weitere Bestandteile für neue Hallen und Parkraum, Abrissarbeiten zwischen 2001 und 2010 140x140px|zentriert Carl-Schurz-Straße 59Jüdenstraße 54/56() Kant-Gymnasium(Freiherr-vom-Stein-Schule)Kantgymnasium, 1913–1915 (siehe auch Bodendenkmal Carl-Schurz-Straße 59) 140x140px|zentriertehem. Pfarrhaus, nach 1890Bürgerschule, 1854–1855 140x140px|zentriert|Bürgerschule, Jüdenstr. 56Gasleuchten 140x140px|zentriert|Gasleuchten Jüdenstr. 54/56 Charlottenstraße 28–29Fischerstraße 4 Lindenufer 25/27() Wohnanlage 2 Wohnzeilen, 1954–1956 von der Entwurfsabteilung der GSW Immobilien 140x140px|zentriert Emdenzeile 6–9, 11Ackerstraße 1–3() Zwei Mietshäuser Wohnhof, 1864–1866, 1867–1869 140x140px|zentriert|Wohnhof Ackerstraße/Emdenzeile 140x140px|zentriert|Wohnhof Emdenzeile Nr. 11 140x140px|zentriert|Wohnhof Ackerstraße/EmdenzeileWohnzeile 140x140px|zentriert|Wohnzeile Ackerstraße 1–3 Flankenschanze 46–54Hohenzollernring 14–16() Reserve-Lazarett II & Beseler Kaserne Hauptgebäude, 1914–1918 (bis 2008 durch das Sozialamt Spandau genutzt) 140x140px|zentriert2 Wohnzeilen am Kasernenhof 140x140px|zentriert4 Wohngebäude 140x140px|zentriert|vier Wohngebäude 140x140px|zentriert|vier Wohngebäude Jüdenstraße 9/15Viktoriaufer 20–23() Wohnungsbauten Moritzkaserne Wohnzeile Jüdenstraße, 1920–1922 von Karl Elkart 140x140px|zentriert Gasleuchten auf Jüdenstraße 140x140px|zentriert|Gasleuchten auf der Jüdenstraße, Berlin-Spandau (Altstadt) 140x140px|zentriert|Gasleuchte auf der Jüdenstraße, Berlin-Spandau (Altstadt)Wohnzeile Viktoriaufer 140x140px|zentriert Lynarstraße 12Hedwigstraße Neue Bergstraße 6, 6A () Städtisches Krankenhaus Spandau Das Städtische Krankenhaus Spandau wurde am 19. Mai 1899 durch Oberbürgermeister Friedrich Koeltze eröffnet. 1927 erweiterte man das Krankenhaus um die vier Gebäude des benachbarten Garnisonslazarett. Während des Zweiten Weltkrieges wurden die Gebäude zu etwa 25 Prozent zerstört und nach 1945 wiederhergestellt und saniert. Heute werden die historischen Gebäude durch das Vivantes Klinikum Spandau mit genutzt.Städtisches Krankenhaus Spandau, Hauptgebäude (Haus 3), 1893–1899 140x140px|zentriert|'Haus 3', Städtisches Krankenhaus Spandau & GarnisonlazarettHaus 2, 1893–1899 140x140px|zentriert|'Haus 2', Städtisches Krankenhaus Spandau & Garnisonlazarett 140x140px|zentriert|'Haus 4', Städtisches Krankenhaus Spandau & GarnisonlazarettHaus 8, 1893–1899 140x140px|zentriert|'Haus 8', Städtisches Krankenhaus Spandau & GarnisonlazarettHaus 1, 1901–1911 140x140px|zentriert|'Haus 1', Städtisches Krankenhaus Spandau & GarnisonlazarettHaus 5, 1921–1923 140x140px|zentriert|'Haus 5', Städtisches Krankenhaus Spandau & GarnisonlazarettHaus 7, 1921–1923 EinfriedungPalliativstation mit Tunnel 140x140px|zentriert|'Palliativstation mit Tunnel', Städtisches Krankenhaus Spandau & Garnisonlazarett 140x140px|zentriert|'Palliativstation mit Tunnel', Städtisches Krankenhaus Spandau & Garnisonlazarett Moritzstraße 10Altstädter Ring Falkenseer Damm 1() Reithalle und Stallungen der Kaserne Moritzstraße Reithalle, um 1892 und um 1910 140x140px|zentriert3 Stallgebäude 140x140px|zentriert Neue Bergstraße 7–11Askanierring 71/73, 74–75, 77–79, 81–84, 87–88A, 92–102, 106–108A Hohenzollernring Neuendorfer Straße 64–69V()ehem. Artilleriewagenhäuser, Schülerbergkaserne, Alexander Barracks & Lagerhallen für das Heereszeugamt Spandau Der ursprüngliche Name der Kaserne bezieht sich auf die dort gelegenen Schülerberge, welche 1875 großteils abgetragen wurden. Zwischen 1945 und 1994 waren hier britische Einheiten der Berlin Infantry Brigade stationiert und prägten den Namen Alexander Barracks für die Kaserne.Jenny Kähler: Die letzten Briten verlassen Berlin. In: Berliner Zeitung, 16. Dezember 1994 Heute befinden sich auf dem Areal einige Gewerbebetriebe, das Kasernengebäude selbst steht leer und ist als Teil des sogenannten Reichsvermögen zurzeit Streitgegenstand zwischen dem Land Berlin und dem Bund.
Die Kaserne ist im Normannen- bzw. Burgenstil erbaut mit angedeuteter Burgenfassade und Türmen mit aufgesetzten Zinnen. ehem. Artilleriewagenhäuser, um 1875–1880140x140px|zentriertLagerhallen (Neuendorfer Str. 68 B/D/F/K/P/V)140x140px|zentriert|Lagerhalle 68 D 140x140px|zentriert|Lagerhalle 68 D 140x140px|zentriert|Lagerhalle 68 DScheinwerferwerkstatt (Askanierring 84)68D Offizierswohnhaus (Neue Bergstraße 7), 1875–1880 140x140px|zentriert|Offizierswohnhaus 140x140px|zentriert|Offizierswohnhaus (Hofseite)Stallgebäude und Waschhaus 140x140px|zentriert|Stall zum Offizierswohnhaus