Baudenkmäler sind . Die Denkmalliste der Stadt Dorsten umfasst 99 Baudenkmäler, darunter 35 Wohnhäuser, 17 Kleindenkmale, 16 Kirchen, Kapellen oder Klöster, elf Hofanlagen oder landwirtschaftliche Gebäude, acht öffentliche Gebäude, vier Industrie- oder Infrastrukturbauwerke, drei Adelssitze oder Wehranlagen, je zwei Wohn- und Geschäftshäuser und Friedhöfe sowie ein Geschäftshaus. Von den insgesamt 99 Baudenkmälern befinden sich 24 in der Altstadt, 15 in Holsterhausen, 14 in Hervest, elf in Lembeck, neun in Rhade, sieben in Wulfen, sechs in Feldmark, je fünf in Deuten und Hardt sowie drei in Altendorf-Ulfkotte. In Östrich befindet sich kein Baudenkmal.
Zusätzlich sind elf Bodendenkmäler in Teil B und die Bergarbeitersiedlung von 1913 bis 1929 in Hervest als Denkmalbereich in Teil D der Denkmalliste der Stadt Dorsten eingetragen. Außerdem wurde das Habiflex in der Neuen Stadt Wulfen (Jägerstraße 1–40) für die Denkmalliste vorgeschlagen. Es wurde von Richard Gottlob und Horst Klement 1971 beim Wohnungsbauwettbewerb „Flexible Wohnungsgrundrisse“ entworfen.Habiflex, abgerufen am 20. Juli 2023.
Baudenkmäler Die Liste umfasst falls vorhanden eine Fotografie des Denkmals, falls vorhanden den Namen, sonst kursiv den Gebäudetyp sowie die Adresse oder die Lage. Der Name entspricht dabei der Bezeichnung durch die Stadt Dorsten. Abkürzungen wurden zum besseren Verständnis aufgelöst, die Typografie an die in der Wikipedia übliche angepasst und Tippfehler korrigiert.
Siehe auch Liste der Bodendenkmäler in Dorsten
Literatur Johannes Körner: Landkreis Recklinghausen und Stadtkreise Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gladbeck und Osterfeld. (= Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen, Band 39.) Sterndorf, Münster 1929. ()
Weblinks
Denkmaldatenbank des Kreises Recklinghausen
Einzelnachweise Denkmalliste der Stadt Dorsten
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