Rüdiger Horst Hoth (* 16. Oktober 1940 in Wiek, Rügen, Provinz Pommern)Hoth, Rüdiger. In: Ehrungsverzeichnis des Luisenstädtischen Bildungsvereins. ist ein deutscher Bauingenieur.

Werdegang Mit dem Beginn der Wiederherstellung des im Zweiten Weltkrieg schwerbeschädigten Berliner Doms wurde Hoth 1975 als Dombaumeister eingestellt.Katja Schnitzler: Restaurierung des Berliner Doms: „Am liebsten hätten sie alle Kreuze verschwinden lassen“. In: Süddeutsche Zeitung, 6. Juni 2013. In vielen Verhandlungen mit der Staatsführung der DDR erreichte er, dass der Dom weitgehend gemäß den Originalentwürfen von Julius Raschdorff rekonstruiert wurde. Im Juni 1993 konnten die aufwendigen Arbeiten abgeschlossen werden. Hoth trat Ende November 2005 in den Ruhestand.

Ehrungen 1. Oktober 1996: Verdienstorden des Landes Berlin 2005: Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland

Schriften Der Dom zu Berlin. Deutscher Kunstverlag, München 1991. Die Gruft der Hohenzollern im Dom zu Berlin. Deutscher Kunstverlag, München 1992.

Literatur Dombaumeister Rüdiger Hoth geht in den Ruhestand. In: Die Welt, 1. November 2005.

Einzelnachweise

Kategorie:Mann Kategorie:Deutscher Kategorie:Bauingenieur Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Berlin Kategorie:Geboren 1940