Ulrich Grunmach (* 2. November 1891 in Eberswalde; † 10. Februar 1966 ebenda) war ein deutscher Kirchenmusiker, Komponist und Musikwissenschaftler.
Leben Ulrich Grunmach studierte von 1911 bis 1914 Musikwissenschaft an der Friedrich-Wilhelm-Universität in Berlin (bei Hermann Kretzschmar und Johannes Wolf), Komposition und Musiktheorie am Stern’schen Konservatorium (bei Ernst Eduard Taubert) und anschließend noch in Darmstadt bei Arnold Mendelssohn. 1915 begann er eine Tätigkeit als Kantor und Organist an der Maria-Magdalenen-Kirche Eberswalde. 1947 wurde er zum Kirchenmusikdirektor ernannt.Hans Joachim Moser, Art. „Grunmach, Ulrich“, in: Musik Lexikon, Dritte, völlig umgearbeitete Auflage, Hamburg: Sikorski 1951 (Lizenzausgabe des Max Hesse Verlages, Berlin 1931), S. 414. Werke (Auswahl) Die sieben Worte. Evangelist (Sprecher oder Vorsänger), dreistimmiger gemischter Chor. Verlag Merseburger, Kassel Morgenglanz der Ewigkeit. Vierstimmiger gemischter Chor, Violine, Orgel. Verlag Merseburger, Kassel Liturgische Feier zum Erntedank. Vierstimmiger gemischter Chor. Verlag Merseburger, Kassel
Literatur
Weblinks Ulrich Grunmach beim Verlag Merseburger Ulrich Grunmach bei musicanet.org
Einzelnachweise
Kategorie:Kirchenmusiker Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert) Kategorie:Musikwissenschaftler Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1891 Kategorie:Gestorben 1966 Kategorie:Mann