Geisenhain ist eine Gemeinde im Süden des thüringischen Saale-Holzland-Kreises und Teil der Verwaltungsgemeinschaft Hügelland/Täler.

Geschichte Geisenhain wurde 1406 urkundlich erstmals genannt.Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 86.

Sehenswürdigkeiten In Geisenhain steht ein historischer, aus Backsteinen gemauerter Pechofen. Er wurde bis 1927 zur Pechsiederei verwendet, ein letzter Versuchsbrand erfolgte 1934. In der Nachkriegszeit wurde der Ofen restauriert und überdacht. Als Bodendenkmal steht er unter dem Schutz und der Betreuung durch das Museum für Ur- und Frühgeschichte Thüringens.

Weblinks

https://www.huegelland-taeler.de/

Einzelnachweise

Kategorie:Ort im Saale-Holzland-Kreis Kategorie:Ersterwähnung 1406