Reinhardt Heinen (* 23. Oktober 1954; † 31. Januar 2025 in Krefeld) war ein deutscher Künstler.
Leben
Nach dem Abitur studierte Heinen Kunst, Kunstwissenschaft und Theologie in Duisburg, Köln und Düsseldorf. Sein erstes Staatsexamen legte er 1978 ab und sein zweites Staatsexamen 1979. Danach war er zunächst als Kunst- und Religionslehrer tätig. Heinen arbeitete später vor allem als Videokünstler, Kameramann und malte in Aquarell-Technik. Von 1983 bis 1985 war er als anatomischer Zeichner für das Anatomische Institut der Universität Düsseldorf beschäftigt. Wiederholt war Heinen auch als Restaurator tätig.Biografische Daten. Abgerufen am 7. September 2011
Heinen wurde von der Galerie Inge Baecker in Bad Münstereifel vertreten.Heinen bei der Galerie Baecker, abgerufen am 6. September 2011
Ausstellungen (Auswahl)
1977 / 78: Universität Duisburg 1978 / 79: Stiftung „Fondazione Sinaide Ghi“, Rom, Einzelausstellung anlässlich der Verleihung des 1. Preises für Aquarellmalerei 1979: Gruppenausstellung Lehmbruck-Museum, Duisburg 1996: Stadtmuseum Düsseldorf, Einzelausstellung anlässlich der Verleihung des Carl-Lauterbach-Kunstpreises Düsseldorf 2005: Maternushaus, Köln, „Licht und Transparenz“ 2006: Stadtarchiv Krefeld, „Niederrheinische Landschaften“ 2010: Gruppenausstellung des Willicher Kunstvereins im Kulturzentrum Willich 2011: Gruppenausstellung des Willicher Kunstvereins im Kulturzentrum WillichAusstellungen. Abgerufen am 7. September 2011
Auszeichnungen 1978: Hochschulpreis der Universität Duisburg für die 1. Staatsarbeit 1978: 1. Preis für Aquarellmalerei bei der internationalen Ausschreibung der Stiftung „Fondazione Sinaide Ghi“, Rom, Italien 1990: German Special Award beim 13. Video-Festival Tokyo für das Video „Die Sternsucher“, Japan 1992: German Special Award beim 15. Video-Festival Tokyo für das Video „Hau Ruck“, Japan 1994: Nominierung für den „Internationalen Deutschen Videokunstpreis“ Baden-Baden 1995: German Special Award beim 17. Video-Festival Tokyo für das Video „Appetite“, Japan 1996: Nominierungen für den „Internationalen Deutschen Videokunstpreis“ Baden-Baden 1996: German Special Award beim 18. Video-Festival Tokyo für das Video „Woman in Cyber“, Japan 1996: Premio Especial beim 20. Ciclo Internacional de Cine Submarino de San Sebastian, für das Video „Spuren“, Spanien 2001: 2. Carl-Lauterbach-Preis 2001 für Aquarell-Malerei. Thema: „Das Fremde“ 2004: Förderpreis der „Eschweiler-Stiftung“, Köln
Weblinks Offizielle Website des Künstlers
Einzelnachweise
Kategorie:Künstler (Deutschland) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1954 Kategorie:Gestorben 2025 Kategorie:Mann