Die Hentschke Bau GmbH ist ein deutsches Bauunternehmen mit Sitz in Bautzen. Des Weiteren hat das Unternehmen Büros in Berlin, Dresden und Erfurt. Hentschke wurde 1857 gegründet. Im Jahr 2022 betrug die Gesamtleistung der Hentschke Bau GmbH ca. 210 Millionen Euro und die Zahl der Mitarbeiter lag 2026 bei 700.

Hentschke Bau betreibt in Bautzen ein eigenes Betonfertigteilwerk.

Geschäftsfelder Verkehrsbauten Straße Verkehrsbauten Bahn Schlüsselfertigbau/Hochbau Tief- und Straßenbau Betonfertigteile

Projekte Militärhistorisches Museum der Bundeswehr, Dresden Massetalbrücke, in: Allgemeine Bauzeitung Füllbachtalbrücke Tunnel Waldschlößchenbrücke, Dresden Partikeltherapiezentrum Marburg Sanierung Albertbrücke Dresden

Forschung und Entwicklung Unter dem Begriff Hentschke idee+Hentschke idee+ fasst die Hentschke Bau GmbH ihre Anstrengungen in der Forschungsarbeit zusammen. Mit Schwerpunkt in der Schaffung neuer Betonzusammensetzungen, Herstellverfahren und Kombinationen mit anderen Materialien verfolgt das Unternehmen zwei Ziele: Herstellung leichter glasfaserbewehrter BetonelementeHerstellung leichter glasfaserbewehrter Betonelemente Herstellung ultrahochfester (Hochleistungs-)BetoneHerstellung ultrahochfester (Hochleistungs-) Betone

Sponsoring Die Hentschke Bau GmbH ist Hauptsponsor der FSV Budissa Bautzen.Website des FSV Budissa Bautzen

Spenden an Parteien Hentschke Bau spendete wiederholt an die CDU, 2017 auch an die AfD.Rechenschaftsberichte politischer Parteien für das Kalenderjahr 2017 (1.Teil - Bundesparteien), Seite 231, Website des Deutschen Bundestags. Abgerufen am 29. Dezember 2021

Kontroversen Dem Unternehmen und ihrem geschäftsführenden Gesellschafter Drews wurde in einem Bericht des Bundes der Antifaschisten (VVN-BdA), der zusammen mit dem Else-Frenkel-Brunswik-Institut der Universität Leipzig erstellt wurde, vorgeworfen, der „extrem rechten Szene“ nahezustehen. Hentschke Bau bestritt im Rahmen einer Klage die Vorwürfe als „zum Teil unwahre Tatsachenbehauptungen, bewusst unvollständige Berichterstattung oder unzulässige Verdachtsberichterstattung“ und gewann letztlich nach drei Instanzen vor dem BGH. Die Richter sahen eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte und hielten die Vorwürfe für unvollständig, entlastende Umstände seien bewusst verschwiegen worden.

Weblinks

Hentschke Bau GmbH

Einzelnachweise

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