mini|National Museum of the American Indian in Washington, DC – Obwohl nicht von Cardinal zu Ende geplant, gilt es als sein WerkNatural Wonder. In: Washington Post. 17. September 2004. mini|Kanadas Nationalmuseum für Geschichte und Gesellschaft in Gatineau mini|First Nations University of Canada in Regina, Saskatchewan, Kanada mini|hochkant|Telus World of Science in Edmonton, Alberta, Kanada Douglas Joseph Cardinal (* 7. März 1934 in Calgary) ist ein kanadischer Architekt.

Cardinal entstammt einer Métis-Blackfoot-Familie und ist bekannt für seine Architektur mit fließenden Linien, die von seiner indianischen Herkunft und dem europäischen Expressionismus beeinflusst ist. In: The Canada Council for the Arts.

Zunächst studierte er 1953 an der University of British Columbia, wurde dann 1963 als Architekt an der University of Texas in Austin promoviert.

Berufliche Karriere Zu den bekanntesten Projekten Cardinals zählen:Richard I. Doyle: Renaissance II: Canadian creativity and innovation in the new millennium. Intercept, 2001, ISBN 0-660-18397-8, S. 38. (online)

St. Albert Place & City Hall (Platzgestaltung und Stadthalle), St. Albert Leighton Artist Colony, im Banff Centre, Banff Provincial Building (Verwaltungsgebäude), Ponoka Grande Prairie Regional College, Grande Prairie St. Mary’s Church (Marienkirche), Red Deer Kanadas Nationalmuseum für Geschichte und Gesellschaft in Gatineau, gegenüber dem kanadischen Parlamentsgebäude am Ottawa-Fluss. Edmonton Space And Science Centre, Edmonton, zwischenzeitlich renoviert und in Telus World of Science umbenannt. First Nations University of Canada, Regina

Cardinal war einer der ersten nordamerikanischen Architekten, die Computer als Hilfe zum Entwerfen einsetzten. Die fließenden Linien nehmen Bezug zur umgebenden Landschaft.

Weblinks

Architect’s web site

Washington Post Douglas Cardinal Archiving Project

Einzelnachweise

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