Ka Kämpenstraße, Wik 1905 nach dem Namen des früheren Hofes Kämpen benannt. mini|hochkant|Käthe Kollwitz Käthe-Kollwitz-Pfad, Russee 1979 nach Käthe Kollwitz benannt.

* Kahlenberg, Schilksee 1940 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, benannt nach einem Flurnamen, dem Parzellenhof Kahlenberg.

* Kahlenberg-Strand, Schilksee 1940 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, 1971 als Wohnplatz aufgehoben.

Kahler Berg, Suchsdorf 2002 nach einer alten Gemarkung benannt. mini|hochkant|Kaiserstraße Kaiserstraße, Gaarden-Ost 1875 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, vermutlich nach der Kaiserlichen Werft benannt, bei der sie begann.

Kaistraße, Vorstadt, Südfriedhof 1878 wurde die Straße auf dem neuen Kai mit Kaistraße benannt.

Kanalstraße, Holtenau 1780 wurde das östliche Endstück der Kanalstraße zwischen Kastanienallee und Strandstraße schon im Zusammenhang mit dem Bau des Eiderkanals angelegt, 1892 wurde die Straße im Protokolltext der Gemeinderatssitzung erwähnt, Straße am Nord-Ostsee-Kanal. mini|hochkant=0.7|Immanuel Kant * Kanalstraße, Wik 1919 wurde der Name festgelegt, 1923 nach der Eingemeindung von Holtenau wurde die Straße in Schleusenstraße umbenannt.

* Kanalweiche, Suchsdorf 1955 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, 1959 wurde die Straße in Zur Weiche umbenannt.

Kanalweiche, Suchsdorf 1999 wurde die Zufahrtsstraße zu den Gebäuden an der Schwartenbeker Kanalweiche mit Kanalweiche benannt.

Kanalweiche Schwartenbek (Haus), Suchsdorf 1994 im amtlichen Stadtplan als Wohnplatz aufgeführt.

Kantstraße, Schreventeich 1929 nach Immanuel Kant benannt.

Kap Kap-Hoorn-Weg, Schilksee 1974 nach der Südspitze des südamerikanischen Kontinents Kap Hoorn benannt.

Kappelner Straße, Wik 1940 nach der Stadt Kappeln benannt.

mini|hochkant|Karl Müllenhoff Karl-Müllenhoff-Weg, Pries 1937 nach Karl Müllenhoff benannt.

* Karl-Radke-Straße, Gaarden-Süd 1936 nach Karl Radke benannt – Radke wurde als NSDAP-Mitglied im Jahr 1931 in Eutin getötet,Lawrence D. Stokes: „Meine kleine Stadt steht für tausend andere…“. Studien zur Geschichte von Eutin in Holstein, 1918–1945. Struve’s Buchdruckerei, Eutin 2004, ISBN 3-923457-72-3, S. 290.http://denktag2006.denktag-archiv.de/Der-Fall-Radke.1168.0.html Nationalsozialismus im Eutinischen / Der Fall Radke 1945 wurde die Straße in Holunderbusch umbenannt.

mini|hochkant|Karlsbader Straße Karlsbader Straße, Elmschenhagen 1939 nach der Stadt Karlsbad benannt.

Karlsburger Feldweg, Gaarden-Süd 1936 wurde der Name nach dem Ausflugslokal Karlsburg benannt.

Karlstal, Gaarden-Ost 1875 wurde die Übernahme der Privatstraße vom Bauunternehmer Bleßmann unter Beibehaltung des Namens beschlossen, die Straße wurde nach einem Sohn des Ziegeleibesitzers Bleßmann benannt.

* Karlstraße (Carlstraße), Brunswik 1869 erhält die von Carl Aude angelegte Straße den Namen Karlstraße, 1966 der mit Karlstraße bezeichnete Teil zwischen Arnold-Heller-Straße und Feldstraße wird in Arnold-Heller-Straße umbenannt, 1984 nicht mehr im Adressbuch aufgeführt, die ehemalige Karlstraße gehört heute zum Gelände der Unikliniken.

Karolinenweg (Carolinenweg), Düsternbrook 1869 nach der Prinzessin Karoline, Tochter des dänischen Königs Friedrich VI. (Dänemark und Norwegen) benannt – Vorher war hier ein schmaler Heckenweg, der nach einem Anlieger Kramersredder genannt wurde.

Karpfenteich, Hassee 1907 zur Erinnerung an den auf dem Gelände ehemals vorhandenen Karpfenteich benannt.

Kas * Kaserne, Gaarden-Ost 1880 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, 1886 in Kasernenstraße umbenannt.

* Kasernenstraße, Brunswik 1872 wurde die Verbindungsstraße zwischen Karlstraße und Kaserne Kasernenstraße benannt, 1945 durch Bomben stark zerstört, 1955 noch im Adressbuch aufgeführt; später aufgehoben.

* Kasernenstraße, Friedrichsort 1869–1890 entstand die neue Stadt Friedrichsort, die Kasernenstraße war eine der drei neuen Nord-Süd-Straßen, 1923 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, 1925 in Werner-Siemens-Straße umbenannt.

* Kasernenstraße, Gaarden-Ost als Kaserne angelegt, 1880 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, 1886 wurde der Name Kasernenstraße beschlossen, 1901 in Augustenstraße einbezogen.

* Kastanienallee, Elmschenhagen 1912 wurde der Name festgelegt, 1939 wurde die Kastanienallee in die Straße Jettkorn einbezogen.

Kastanienallee, Holtenau 1910 wurde der Name festgelegt – Die Straße hatte bis 1919 einen Bestand alter Kastanien.

Kastanienstraße, Südfriedhof 1888 wurde der Name festgelegt, 1911 über die Michelsenstraße hinaus verlängert.

Kastanienweg, Suchsdorf 1959 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt – Wohngebiet mit Straßennamen aus dem Bereich Botanik.

Katerhörn, Meimersdorf 1999 nach einem Flurnamen benannt.

Katharinenstraße, Ellerbek 1878 nach Katharina Hempel benannt – Schwiegermutter des Ziegeleibesitzers Bleßmann (Erbauer der Straße).

* Katharinenstraße, Hassee 1897 wurde der Name beschlossen, 1910 in Helgolandstraße umbenannt.

* Katharinenstraße, Neumühlen-Dietrichsdorf 1888 im Protokolltext der Gemeinderatssitzung erwähnt, 1894 erstmals im Adressbuch Gaarden-Ost aufgeführt, 1925 in Eichenkamp umbenannt.

* Kattenstraße, Altstadt 1730 Katten Straße, 1793 Katzen Straße, 1799 Kattenstraße – Anfangsteil der Kattenstraße wurde in Burgstraße umbenannt, 1945 durch Bomben stark zerstört, 1966 waren im Adressbuch keine Häuser mehr aufgeführt, Anfang der 1970er Jahre wurde der Name der Straße aufgehoben.

* Katzheide, Gaarden-Ost 1894 als Einzelgehöft aufgeführt, 1939 wurde die Grünfläche mit ihren geplanten Sportplätzen Katzheide genannt, 1959 Schwimmbad Katzheide, 1960 Katzheide Sportplatz.

Ke Kehdenstraße, Altstadt 1242 bei der Stadtgründung angelegt, 1264 Platea kediggorum, 1472 Kedinckstrate, 1730 Keden Straße, 1799 ist die Straße erstmals im Taschenbuch für die Einwohner der Stadt Kiel aufgeführt.

Kehrwieder, Gaarden-Süd als Kehrwiederstraße angelegt, 1884 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, 1913 in Kehrwieder umbenannt – Name einer ehemaligen dort gelegenen Gastwirtschaft.

* Kehrwiederstraße, Gaarden-Süd 1884 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, 1913 in Kehrwieder umbenannt.

Kellerkate, Suchsdorf 2002 nach einer alten Gemarkung benannt. mini|hochkant|Johannes Kepler * Keplerhöhe, Düsternbrook 1950 nach Johannes Kepler benannt, 1951 in Sternwartenweg umbenannt.

Kesselschmied, Gaarden-Ost 2001 wurde der Name festgelegt, neben Ortsbezeichnungen erinnern auch Berufe an die Geschichte des Kai-City Geländes.

Kiebitzbek, Siedlung Oppendorf 1979 nach einer Flurbezeichnung benannt.

Kiefkamp, Elmschenhagen als Kiefkampstraße angelegt, 1908 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, 1939 nach einer Flurbezeichnung in Kiefkamp umbenannt.

* Kiefkampstraße, Elmschenhagen 1908 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, 1939 nach einer Flurbezeichnung in Kiefkamp umbenannt.

* Kieler Fußsteig, Gaarden-Süd 1894 erstmals im Adressbuch Gaarden-Ost aufgeführt, 1898 der Kieler Fußsteig wird für 1000 Mark an den Lohgerber J. Arp verkauft.

* Kieler Fußweg, Gaarden-Süd 1878 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, 1898 wurde der Kieler Fußweg als öffentlicher Weg aufgehoben.

Kieler Kamp, Kronsburg, Wellsee 1924 nach einer Flurbezeichnung benannt.

Kieler Kuhle, Wellingdorf 1909 nach einer alten Flurbezeichnung benannt.

* Kieler Straße, Elmschenhagen 1912 wurde der Name festgelegt, 1939 in Großer Kamp umbenannt.

Kieler Straße, Gaarden-Ost 1874 im Protokolltext der Gemeinderatssitzung erwähnt, 1875 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, 1877 die Verlängerung bis zur Kaiserstraße wird ebenfalls Kieler Straße.

* Kieler Straße, Holtenau als Dorfstraße angelegt, 1789 noch ohne Namen auf der Topographisch Militärischen Charte des Herzogtums Holstein (1789–1796) Nr. 11 von Major Gustav Adolf von Varendorf eingezeichnet, 1898 im Protokolltext der Gemeinderatssitzung erwähnt, 1912 in Kieler Straße umbenannt, 1922 in Wendenburgstraße umbenannt.

Kieler Weg, Meimersdorf, Moorsee 1950 wurde der Name festgelegt, 1958 bisheriger Hüttler Weg wird in Kieler Weg einbezogen, 1971 einschließlich Meimersdorfer Straße (Moorsee), 1972 einschließlich südlicher Teil der Alte Brückenstraße.

Kiellinie, Düsternbrook, Wik vor 1972 Teil des Hindenburgufers, 1972 wurde der Name Kiellinie festgelegt – Fußweg am Kieler Hafen.

Kiesgrubenweg, Hassee 1936 wurde der Name festgelegt.

Kir Kirchenberg, Wellsee 1964 wurde der Name beschlossen.

* Kirchenkoppel, Brunswik 1869 wurde der Name festgelegt, 1886 noch im Adressbuch aufgeführt, später aufgehoben.

Kirchenstraße, Düsternbrook 1878 nach der in der Nähe liegenden Paulus-Kirche (Garnisonskirche) benannt.

* Kirchenstraße, Gaarden-Ost 1882 wurde der Name beschlossen, 1901 in Goschstraße umbenannt – Die Straße führte zur St. Johannes-Kirche.

* Kirchenstraße, Neumühlen-Dietrichsdorf 1902 im Protokolltext der Gemeinderatssitzung erwähnt, 1905 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, 1925 in Groß-Ebbenkamp umbenannt.

* Kirchenweg, Ellerbek vor 1894 Kirchsteig, 1894 im Protokolltext der Gemeinderatssitzung als Ellerbek-Elmschenhagener-Kirchenweg erwähnt, 1896 in Hollmannstraße umbenannt.

Kirchenweg, Gaarden-Ost 1882 erstmals im Adressbuch Gaarden-Ost aufgeführt – Die Straße folgt dem Verlauf eines früheren, seit 1882 so bezeichneten Feldweges, der von der Dorfstraße (Werftstraße) in Klösterlich Gaarden über die Preetzer Chaussee zur Kirche in Elmschenhagen führte.

* Kirchenweg, Holtenau 1896 im Zusammenhang mit dem Bau der Dankeskirche angelegter Fußweg, 1922 in Grimmstraße umbenannt.

* Kirchenweg, Wellingdorf 1902 im Protokolltext der Gemeinderatssitzung als Kirchensteig erwähnt, 1906 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, 1910 wurde der Kirchenweg in die Altenteichstraße einbezogen.

* Kirchenweg, Wellsee 1919 im Protokolltext der Gemeinderatssitzung erwähnt, 1948 als Fußweg ohne Namen im Stadtplan 1948 eingezeichnet, 1971 in Stechwiese umbenannt. mini|Altes Straßenschild Kirchhofs-Allee Kirchhofallee, Exerzierplatz, Südfriedhof als Hasseer Weg angelegt, 1789 noch ohne Namen auf der Topographisch Militärischen Charte des Herzogtums Holstein (1789–1796) Nr. 21 von Major Gustav Adolf von Varendorf eingezeichnet – siehe Karte, 1806 auf dem Kieler Stadtplan als Hasseer Weg eingezeichnet, 1869 wurde der Name festgelegt – zunächst Kirchhofs Allee und später Kirchhofallee, 1910 bis zum Mühlenweg verlängert, 1935 wurde der Straßenabschnitt Lutherstraße bis Bahnübergang Hassee in Saarbrückenstraße umbenannt.

* Kirchhofallee, Pries 1923 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, 1925 in Lenschstraße umbenannt.

Kirschberg, Neumühlen-Dietrichsdorf 1968 nach einer alten Flurbezeichnung benannt.

Kirschenkamp, Poppenbrügge, Kronsburg 1949 wurde der Name festgelegt – Kirschenkamp, weil die Siedler beabsichtigten längs der Straße Kirschbäume zu pflanzen.

Kirunastraße, Mettenhof 1969 nach der Stadt Kiruna benannt.

Kl Klabautermanngang, Schilksee 1965 wurde der Name nach der Sagengestalt Klabautermann festgelegt.

Kladowweg, Russee 1984 nach dem Berliner Stadtteil Kladow benannt.

Klagenfurter Weg, Elmschenhagen 1939 nach der Stadt Klagenfurt benannt.

Klausbrook A, Suchsdorf 1955 nach einer Flurbezeichnung benannt.

Klausbrook B, Suchsdorf 1955 nach einer Flurbezeichnung benannt.

Klausbrooker Weg, Suchsdorf, Wik 1949 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, nach einer Flurbezeichnung benannt.

* Klausdorfer Landstraße, Holtenau 1925 wurde der Name festgelegt, 1997 wurde die Klausdorfer Landstraße in die Gemeinde Altenholz umgemeindet.

* Klausdorfer Straße, Ellerbek 1877 im Protokolltext der Gemeinderatssitzung erwähnt, 1882 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, 1905 wurde die Klausdorfer Straße in den Klausdorfer Weg einbezogen.

Klausdorfer Weg, Ellerbek, Wellingdorf