Watertown ist eine Stadt im Litchfield County im US-Bundesstaat Connecticut, Vereinigte Staaten, mit 22.300 Einwohnern (Stand: 2004).

Geschichte

Watertown gehörte ursprünglich den Paugasuck Indianern, die 1684 das Land an Thomas Judd und 35 andere Besitzer verkauften. 1780 hat die Legislative von Connecticut Watertown den Status einer Stadt verliehen.

Schulen Im Ort befindet sich die 1908 gegründete elitäre Taft School, eine Internats- und Tagesschule für die Klassen 9–12 mit etwa 600 Schülern. Der Bruder des US-Präsidenten William Taft, Horace Taft, leitete sie bis 1936. Viele der Schüler wechseln traditionell auf die Yale University. Zu den Absolventen gehörten der Wissenschaftsphilosoph Thomas S. Kuhn (Abschluss 1940) und der Medizinnobelpreisträger Alfred Goodman Gilman (1958).

Sehenswürdigkeiten First Congregational Church Leatherman’s Cave

Söhne und Töchter der Stadt

John Trumbull (* 24. April 1750, † 11. Mai 1831), Dichter Benjamin Hotchkiss (* 1826, † 14. Februar 1885), Artillerie-Ingenieur William Hubert Burr (* 14. Juli 1851, † 13. Dezember 1934), Bauingenieur Edward Dunne (* 12. Oktober 1853, † 24. Mai 1937), Politiker George Mallory Hendee (* 22. Oktober 1866; † 1943), Fahrradpionier

Weblinks

Webauftritt der Stadt Watertown (engl.)

Einzelbelege

Kategorie:Gemeindegründung 1780 Kategorie:Ort in Connecticut Kategorie:Litchfield County