Ha mini|hochkant|Das alte Stammwappen derer von Habsburg * Habsburgerring, Ravensberg angelegt als Mühlenweg, 1876 auf dem Kieler Stadtplan als Mühlenweg zur Graupenmühle angegeben, 1880 in Cacabellenweg umbenannt, 1907 nach Ausbau und Verlängerung des Hohenzollernrings erhält die Straße den Namen Habsburgerring nach dem Fürstengeschlecht der Habsburger, 1937 wird die Straße in Weddigenring umbenannt.
* Hackelstraße, Elmschenhagen 1913 als Verbindungsstraße angelegt, 1933 in Boelckestraße umbenannt, 1939 nach dem österreichischen Nationalsozialisten Josef Hackel umbenannt, 1945 in Rüsterstraße umbenannt.
Haderslebener Straße, Wik 1937 nach der nordschleswigschen Stadt Hadersleben benannt.
Händelweg, Pries 1958 nach Georg Friedrich Händel benannt. mini|hochkant|Albert Hänel Hänelstraße, Wik 1983 nach Albert Hänel benannt.
* Hafengasse, Vorstadt 1856 erstmals erwähnt, 1949 im Krieg stark zerstört, nach 1966 wird das Gelände bebaut und die Straße aufgehoben.
* Hafenstraße, Holtenau 1896 im Protokolltext der Gemeinderatssitzung erwähnt, 1922 wird die Hafenstraße in die Kanalstraße einbezogen.
Hafenstraße, Vorstadt 1867 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, Verbindungsstraße zwischen der damaligen Vorstadt und dem Hafen.
Haferkamp, Rönne 1967 wurde der Name durch den Gemeinderat beschlossen.
Hagebuttenstraße, Gaarden-Süd 1936 angelegt als Richard-Menzel-Straße, 1945 nach der Frucht in Hagebuttenstraße umbenannt. mini|hochkant|Schloss Hagen, Hofansicht Hagener Straße, Wellingdorf 1926 nach dem Gut Hagen benannt.
Hahnbusch, Elmschenhagen 1920 erstmals im Prokolltext der Gemeinderatssitzung erwähnt, alte Flurbezeichnung.
Haken, Gaarden-Ost 1965 wurde der Name der Straße nach ihrer Form benannt.
* Hamburger Baum, Gaarden-Süd 1789 noch ohne Namen auf der Topographisch Militärischen Charte des Herzogtums Holstein (1789–1796) Nr. 21 von Major Gustav Adolf von Varendorf eingezeichnet, 1875 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, das Baumhaus stand früher in Höhe des heutigen Meimersdorfer Weges (Bushaltestelle Hamburger Baum), 1938 wurde das Gebäude abgerissen. Hamburger Chaussee, Südfriedhof, Hassee, Gaarden-Süd 1789 noch ohne Namen auf der Topographisch Militärischen Charte des Herzogtums Holstein (1789–1796) Nr. 21 von Major Gustav Adolf von Varendorf eingezeichnet – siehe Karte, 1848 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, alte Heerstraße von Kiel nach Hamburg.
Hammerbusch, Hassee 1923 nach einer Flurbezeichnung benannt.
Hammerfestweg, Mettenhof 1981 nach der Stadt Hammerfest benannt.
Han Hangstraße, Wellingdorf, Ellerbek 1925 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, 1936 bis zur Peter-Hansen-Straße verlängert, 1984 wurde die Hangstraße durch den Bau des Ostringes unterbrochen.
Hansahöhe, Wellsee 1969 wie der Hansaring nach der Baugesellschaft Hansa Heimbau benannt.
Hansaring, Wellsee 1969 wie die Hansahöhe nach der Baugesellschaft Hansa Heimbau benannt.
* Hansastraße, Holtenau 1908 wurde der Name beschlossen, 1922 in Diekmissen umbenannt.
Hansastraße, Ravensberg 1893 ausgelegt und 1894 nach der Panzerkorvette Hansa benannt.
Hans-Detlev-Prien-Straße, Wik 1985 nach Hans Detlev Prien (17. Februar 1920 bis 20. Juni 1977) benannt – Prien war Initiator und Vorsitzender des Trägervereins der Landesberufsschule für Fotohandel und Fotohandwerk, Begründer und erster Vorsitzender des Fördervereins der Wirtschaftsakademie Kiel sowie Inhaber eines Fotofachgeschäfts.
* Hansens Privatstraße, Wellingdorf 1906 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, nach 1945 gehört die Straße zum Gelände des Seefischmarktes, heute steht dort GEOMAR – Nach dem Anleger Kaufmann Ludwig Hansen benannt; Inhaber der Firma A. C. Hansen, Fahrdampferbetrieb Blaue Linie.
* Hansenstraße, Ellerbek 1896 wurde der Name beschlossen, 1910 in Probsteier Straße umbenannt. mini|hochkant|Georg Hanssen Hanssenstraße, Wik 1906 nach Georg Hanssen benannt.
Hans-Söhnker-Eck, Südfriedhof 1982 nach Hans Söhnker benannt. mini|Straßenschild „Harald-Lindenau-Weg“ mit Erklärung Harald-Lindenau-Weg, Friedrichsort 2008 nach Dipl.-Ing. Harald Lindenau (5. Dezember 1914 bis 10. Januar 2007) benannt – Schiffswerft und Maschinenfabrik Lindenau, Verdienstkreuz 1. Klasse – Träger der Andreas-Gayk-Medaille. mini|hochkant|Karl August von Hardenberg mini|Straßenschild Hardenbergstraße mit Erklärung Hardenbergstraße, Blücherplatz, Ravensberg, Marineviertel 1902 nach Fürst Karl August von Hardenberg benannt.
* Harmsstraße, Ellerbek 1901 nach dem Förderer des Arbeiterbauvereines Admiralitätsrat Harms benannt, 1910 in Plöner Straße umbenannt.
Harmsstraße, Südfriedhof 1872 nach Claus Harms benannt, die Straße wurde abschnittweise vom Sophienblatt ausgebaut: 1872 bis Papenkamp, 1901 bis zum Schützenwall und 1905 bis zum Hasseldieksdammer Weg.
Harriesstraße, Südfriedhof 1893 nach Dietrich Harries (* 20. März 1835) benannt – Harries war von 1872 bis 1887 Prediger an der St. Jürgen-Kirche.
Harro-Schulze-Boysen-Weg, Brunswik 2009 nach Harro Schulze-Boysen benannt.
Has Haselbusch, Elmschenhagen als Herthastraße angelegt, 1908 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, 1939 in Leebstraße umbenannt, 1945 nach einer Flurbezeichnung in Haselbusch umbenannt.
Hasenberg, Pries 1956 nach einer Flurbezeichnung benannt.
Hasenholz, Gaarden-Süd 1945 nach einer Flurbezeichnung benannt.
Hasseer Straße, Hassee als Dorfstraße und Hasseer Weg angelegt, 1789 noch ohne Namen auf der Topographisch Militärischen Charte des Herzogtums Holstein (1789–1796) Nr. 21 von Major Gustav Adolf von Varendorf eingezeichnet – siehe Karte, 1806 auf dem Kieler Stadtplan als Hasseer Weg bis zum Schülperbaum eingezeichnet (heute Saarbrückenstraße und Kirchhofallee), 1869 wurde der Hasseer Weg vom Schülperbaum bis zum Kirchhof in Kirchhofallee umbenannt, 1872 ist der Hasseer Weg erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, 1910 wurde die Hasseer Dorfstraße in den Hasseer Weg einbezogen und zusammen mit dem ehemaligen Hasseer Weg in die Hasseer Straße umbenannt.
* Hasseer Weg, Hassee 1789 noch ohne Namen auf der Topographisch Militärischen Charte des Herzogtums Holstein (1789–1796) Nr. 21 von Major Gustav Adolf von Varendorf eingezeichnet, 1806 auf dem Kieler Stadtplan bis zum Schülperbaum eingezeichnet, 1869 wurde der Hasseer Weg vom Schülperbaum bis zum Kirchhof in Kirchhofallee umbenannt, 1872 ist der Hasseer Weg erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, 1910 wurde der Hasseer Weg und die ehemalige Dorfstraße (Hassee) in Hasseer Straße umbenannt.
Hasseldiek, Hasseldieksdamm vor 1936 Teil des Uhlenkroges, 1936 nach einer Flurbezeichnung (Teich mit Haselnusssträuchern) in Hasseldiek umbenannt.
Hasseldieksdammer Weg, Südfriedhof, Schreventeich, Hasseldieksdamm 1876 im Kieler Stadtplan eingezeichnet, 1882 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt – Früherer Landweg nach dem 1910 eingemeindeten Dorf Hasseldieksdamm.
Hasselfelde, Neumühlen-Dietrichsdorf 1894 erstmals im Adressbuch Gaarden-Ost aufgeführt, 1907 nach einem Wohnplatz in der früheren Landgemeinde Neumühlen–Dietrichsdorf (Flurname) benannt.
Hasselmannstraße, Südfriedhof 1902 nach Carl Friedrich Chr. Hasselmann (31. März 1794 bis 15. April 1882) benannt – Hauptpastor in Kiel von 1854 bis 1866.
Hasselrade, Südfriedhof 1918 nach einer alten Flurbezeichnung in der Gemarkung Hasseldieksdamm (Haselrodung) benannt.
Hasselteich, Hasseldieksdamm 1965 als Heisterbusch angelegt, 1976 nach einer Flurbezeichnung in Hasselteich umbenannt.
Haßberg, Hassee 1966 nach einer Flurbezeichnung (Hirschberg) benannt.
Haßloh, Hasseldieksdamm 1951 nach einem Flurnamen benannt – Haß = alte Bezeichnung für Hirsch, Loh = alte Bezeichnung für Wald (Hirschwald). mini|hochkant|Telemannsches Haus in der Haßstraße etwa 1895 Haßstraße, Altstadt 1242 bei der Stadtgründung angelegt, 1264 Platea cervorum, 1472 Hertstrate, 1730 Haß Straße, 1799 ist die Straße erstmals im Taschenbuch für die Einwohner der Stadt Kiel aufgeführt.
Hauptstraße, Friedrichsort 1869–1890 entstand die neue Stadt Friedrichsort – die Hauptstraße war eine der drei neuen Ost–West–Straßen, 1923 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt.
* Hauptstraße, Schilksee 1789 noch ohne Namen auf der Topographisch Militärischen Charte des Herzogtums Holstein (1789–1796) Nr. 11 von Major Gustav Adolf von Varendorf eingezeichnet (Straße Friedrichsort–Seekamp–Schilksee), 1953 im Protokolltext der Gemeinderatssitzung erwähnt, 1959 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, 1960 wurden die Hauptstraße und die Dorfstraße zur Schilkseer Straße vereinigt.
Hauskoppel, Suchsdorf 1978 nach einer Flurbezeichnung benannt.
Havelzeile, Russee 1979 nach dem Fluss Havel benannt.
Havemeisterstraße, Wellingdorf, Ellerbek 1906 nach einem alteingesessenen Bauerngeschlecht aus Wellingdorf benannt.
Hayßenstraße, Holtenau 1902 als Posadowskystraße angelegt, 1922 nach Hayo Carl Hayßen (18. Juni 1876 bis 5. Januar 1966) benannt – Gemeindevertreter in Holtenau, verantwortlich für die Kanalerweiterung der Strecke Holtenau.
He mini|hochkant|Friedrich Hebbel Hebbelstraße, Schreventeich 1903 nach Friedrich Hebbel benannt.
* Hebbelstraße, Pries 1920 wurde der Name beschlossen, 1925 in Claudiusstraße umbenannt.
Heckenrosenweg, Gaarden-Süd 1936 als Martin-Martens-Straße angelegt, 1945 in Heckenrosenweg umbenannt.
Hecktstraße, Pries, Friedrichsort 1916 im Protokolltext der Gemeinderatssitzung erwähnt, 1923 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt – Nach dem früheren Besitzer der Grundstücke an der Straße, Bauernvogt Ferdinand Heckt, benannt.
Hedenholz, Hassee 1912 nach einer alten Flurbezeichnung benannt.
Hedinweg, Mettenhof 1968 nach Sven Hedin benannt.
* Heedenbeck, Hasseldieksdamm 1925 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, 1930 wurde die Straße Heedenbeck Teil des Melsdorfer Feldwegs. mini|hochkant|Georg Wilhelm Friedrich Hegel Hegelstraße, Schreventeich 1954 nach Georg Wilhelm Friedrich Hegel benannt.
Hegewischstraße, Düsternbrook 1869 nach Etatsrat Dietrich Hermann Hegewisch benannt.
* Heidenberg, (früher Ortsteil der Gemeinde Kronshagen) 1966 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, 1970 bei der Gestaltung Mettenhofs aufgehoben.
* Heidenberger Weg, Hasseldieksdamm 1910 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, 1970 bei der Gestaltung Mettenhofs aufgehoben.
Heidenberger Weg, Mettenhof 1971 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt – Benannt nach der kleinen Siedlung Heidenberg im Amt Kronshagen.
Heidenstein, Rönne 1968 nach einer Flurbezeichnung benannt.
Heider Straße, Wik 1958 nach der Stadt Heide benannt.
* Heikendorfer Landstraße, Neumühlen-Dietrichsdorf als Mönkeberger Chaussee angelegt, 1910 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt, 1937 in Heikendorfer Landstraße umbenannt, 1960 gehört zur Gemeinde Heikendorf.
Heikendorfer Weg, Neumühlen-Dietrichsdorf 1789 noch ohne Namen auf der Topographisch Militärischen Charte des Herzogtums Holstein (1789–1796) Nr. 22 von Major Gustav Adolf von Varendorf eingezeichnet, 1894 erstmals im Adressbuch Gaarden-Ost aufgeführt, 1918 wurde der Heikendorfer Weg bis zum Elbenkamp verlängert, 1968 Nr. 1–7 zu An der Holsatiamühle.
Heiligendammer Straße, Wik 2008 nach der Stadt Heiligendamm benannt.
Heimstättenstraße, Elmschenhagen 1923 erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt – In Deutschland setzte die Heimstättenbewegung in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts ein; stellt gebundenes Grundeigentum Minderbemittelten zur Verfügung.
Heinrich-Ehmsen-Platz, Vorstadt 1989 nach Heinrich Ehmsen benannt.
Heinrich-Hecht-Platz, Ravensberg 1985 nach Karl Heinrich Hecht (4. Februar 1880 bis 25. Oktober 1961) benannt – Gründungsdirektor der Electroacustic und Ehrenbürger der Universität Kiel.
Heinrich-Rixen-Platz, Pries, Friedrichsort 2000 nach Heinrich Rixen benannt – 1838 ließ sich Heinrich Rixen als selbständiger Sattlermeister im Dorf Pries nieder und legte damit den Grundstein für das Möbelhaus in Kiel-Schilksee. mini|hochkant|Heinrich Zille Heinrich-Zille-Platz, Gaarden-Süd