Manfred Kriener (* 22. November 1953 in Schramberg) ist ein deutscher Journalist und Autor, der zur Gründergeneration der Tageszeitung taz gehört. Er beschäftigt sich vor allem mit Umwelt und Umweltpolitik, Ernährungsthemen und ist auch Weinjournalist.siehe z. B. Manfred Kriener: Die Sekte. In: Potsdamer Neueste Nachrichten. 13. Dezember 2008 Kriener lebt seit 1980 in Berlin.

Leben Kriener arbeitet seit 1975 als Journalist. Von 1980 bis 1990 war er taz-Redakteur für Ökologie. Seit 1990 ist er freier Journalist für Umwelt und Wissenschaft. Er war Mitglied des inzwischen aufgelösten Journalistenbüros Contrapunkt und ist aktuell Mitglied der textetage.

Kriener war von August 2001 bis 2006 Chefredakteur der Zeitschrift Slow FoodSlow Food Deutschland e. V.: Abschiedsessen für den Chefredakteur Manfred Kriener, slowfood.de, 2. Mai 2006 und war von 2008 bis 2013 gemeinsam mit Marcus Franken Chefredakteur der Umweltzeitschrift Zeo2.zeo2: Kriener ist seit 2001 verheiratet und lebt in Berlin.

Publikationen

mit Bartholomäus Grill (Hrsg.): Er war einmal. Der deutsche Abschied vom Wald. Focus Verlag, Gießen 1984, ISBN 3-88349-311-2 mit Irene Meichsner & Gerd Rosenkranz: Die neue Offensive der Atomwirtschaft. Treibhauseffekt, Sicherheitsdiskussion, Markt im Osten. C. H. Beck, München 1992, ISBN 3-406-34085-7

Lecker-Land ist abgebrannt. Ernährungslügen und der rasante Wandel der Esskultur, S. Hirzel Verlag, Stuttgart 2020, ISBN 978-3-7776-2893-6

Journalistenpreise

Journalistenpreis der Deutschen AIDS-Stiftung (1995) Medienpreis der Deutschen Umwelthilfe (2007) in der Kategorie Printmedien

Weblinks

Manfred Kriener auf der Website der textetage

Artikel von Manfred Kriener in der taz, Die Tageszeitung Artikel von Manfred Kriener in der Zeit

Einzelnachweise

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