Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der britischen Pop-, Soul- und Jazzsängerin Amy Winehouse. Den Quellenangaben und Schallplattenauszeichnungen zufolge hat sie bisher mehr als 45,2 Millionen Tonträger verkauft, davon alleine in ihrer Heimat über 17,8 Millionen. Ihre erfolgreichste Veröffentlichung ist das zweite Studioalbum Back to Black mit über 20 Millionen verkauften Einheiten, wovon allein in Deutschland über 1,2 Millionen Exemplare verkauft wurden und es zu den meistverkauften Musikalben des Landes zählt.

Alben

Studioalben

Livealben

Kompilationen

Remixalben

Soundtracks

EPs

Singles Als Leadmusikerin

Als Gastmusikerin

Videoalben und Musikvideos Videoalben

Musikvideos Jahr Lied Regie 2003 Stronger Than Me Enrico Zanetti 2004 Take the Box Kyle Eaton In My Bed Paul Gore Fuck Me Pumps Marlene Rhein 2006 Rehab Phil Griffin 2007 You Know I’m No Good Phil Griffin Back to Black Phil Griffin Tears Dry on Their Own David LaChapelle Love Is a Losing Game Unbekannt (Version 1)Hamish Hamilton (Version 2) Valerie Robert Hales 2008 Just Friends Anthony Mathile, Robert Semmer 2011 Body and Soul Unjoo Moon Our Day Will Come 2012 Cherry Wine Jay Martin

Boxsets

Promoveröffentlichungen Promo-Singles

Sonderveröffentlichungen Alben + EPs Jahr TitelMusiklabel Anmerkungen 2004 Sessions@AOLIsland Records (UMG) Erstveröffentlichung: 1. Juni 2004Vertrieb nur über den Medienkonzern AOL 2007 iTunes Festival: London 2007Island Records (UMG) Erstveröffentlichung: 13. August 2007Vertrieb nur über den Online-Musikdienst iTunes

+ Boxsets Jahr TitelMusiklabel Anmerkungen 2012 At the BBC: Deluxe-Box-SetIsland Records (UMG) Erstveröffentlichung: 19. November 2012erweiterte Fassung von Amy Winehouse at the BBC

Lieder + Gastbeiträge Jahr TitelAlbum Anmerkungen 2004 Get Over It1xtra & DJ Excalibah Present: We Got Next Erstveröffentlichung: September 2004JTWR feat. Amy Winehouse 2005 Best for MeThe Unlikely Lad Erstveröffentlichung: 29. August 2005Tyler James feat. Amy Winehouse 2006 You Know I’m No GoodMore Fish Erstveröffentlichung: 12. Dezember 2006Ghostface Killah feat. Amy Winehouse 2007 B Boy BabyReal Girl Erstveröffentlichung: 4. Juni 2007Mutya Buena feat. Amy Winehouse ValerieVersion Erstveröffentlichung: 14. April 2007Mark Ronson feat. Amy Winehouse; Original: The Zutons CupidRhythms Del Mundo – Classics Erstveröffentlichung: 31. Juli 2007Rhythms Del Mundo feat. Amy Winehouse 2010 It’s My PartyQ: Soul Bossa Nostra Erstveröffentlichung: 9. November 2010Quincy Jones feat. Amy Winehouse; Original: Lesley Gore 2012 Cherry WineLife Is Good Erstveröffentlichung: 13. Juli 2012Nas feat. Amy Winehouse Don’t Go to StrangersThe Golden Age of Song Erstveröffentlichung: 29. November 2012Jools Holland feat. Paul Weller & Amy Winehouse 2014 Monkey ManSirens of Song Erstveröffentlichung: 21. November 2014Jools Holland feat. Amy Winehouse

+ Samplerbeiträge Jahr TitelAlbum Anmerkungen 2004 Get Over It1xtra & DJ Excalibah Present: We Got Next Erstveröffentlichung: September 2004JTWR feat. Amy Winehouse 2007 To Know Him Is to Love HimThe Saturday Sessions: The Dermot O’Leary Show Erstveröffentlichung: 23. Juli 2007 2008 I Saw Mummy Kissing Santa Claus (Live)The Best of Christmas Erstveröffentlichung: Oktober/November 2008

+ Soundtrackbeiträge Jahr TitelSoundtrack Anmerkungen 2004 Will You Still Love Me Tomorrow?Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns Erstveröffentlichung: 19. November 2004JTWR feat. Amy Winehouse

Statistik Chartauswertung Die folgende Aufstellung beinhaltet eine Übersicht über die Charterfolge von Amy Winehouse in den Album-, Single- sowie den Musik-DVD-Charts. In Deutschland besteht die Besonderheit, dass Videoalben sich ebenfalls in den Albumcharts platzieren. In Österreich, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten werden für Videoalben eigenständige Chartlisten geführt.

Auszeichnungen für Musikverkäufe Die Lieder He Can Only Hold Her, Me & Mr. Jones, Some Unholy War und Wake Up Alone wurden weder als Singles veröffentlicht, noch konnten sie sich aufgrund von Downloads oder Streamings in den Charts platzieren. Dennoch erhielten die Lieder Schallplattenauszeichnungen, wonach Verkaufszahlen für ebendiese nachzuweisen sind.

Weblinks Charts: Chartquellen: DE AT CH UK US

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Einzelnachweise

Winehouse, Amy Diskografie