David Zink Yi (* 1973 in Lima, Peru) ist ein Künstler. Er arbeitet hauptsächlich mit Bildhauerei, Fotografie und Video. Sein Arbeits- und Lebensmittelpunkt liegt in Berlin. auf seiner Agenturseite. Abgerufen am 26. Dezember 2016. Seit April 2021 lehrt er als Professor für Grundlehre mit dem Schwerpunkt Bildhauerei an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. mini|Ein Werk von David Zink (2010) Leben Yi studierte an der Universität der Künste Berlin in den Jahren 1998 bis 2002 und besuchte die Meisterschule Lothar Baumgarten 2002 bis 2003.
Gegenwärtig (2011) lebt und arbeitet Yi in Berlin. Er wird durch die Galerie Hauser & Wirth aus Zürich vertreten.
Auszeichnungen 2004: Schmidt-Rottluff-Stipendium 2004: ars-viva-Preis 2004: MAK-Schindler-Stipendium 2008: Villa Massimo Stipendium in Rom
Ausstellungen (Auswahl) 2013: Why Am I Here and not somewhere else - Independencia II, Kunstverein Braunschweig. Hauser und Wirth, Zürich. 2012: David Zink Yi, Neuer Berliner Kunstverein, Berlin, Katalog. 2011: Art Unlimited, Basel mit der tönernen Nachbildung eines Tintenfischs betitelt Untitled (Architeutis), ebenso auf der Dublin Contemporary 2011. 2009: Kunsthalle St. Gallen, Schweiz. 2008: Kunsthalle Düsseldorf, Düsseldorf, Preisträger des Schmidt-Rottluff-Stipendiums 2008. 2006: Galerie Johann König, Berlin Geschlossene Kurve, bei der für jeden Punkt die Summe der Entfernungen konstant ist. Auslassung insbesondere inmitten von etwas. 2006: Museum Ludwig, Köln, Independencia I. 2005: Kunstraum Innsbruck, Innsbruck, Tirol, Österreich Der soziographische Blick 12. David Zink Yi. 2004: Künstlerhaus Bremen, Bremen Alrededor del dosel/Umgehen der Baumkronen.
Gruppenausstellungen 2010: Fondation Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean, Luxemburg Brave New World. 2009: Kunsthalle Tübingen, Tübingen Der innere lick - Das interieur in der zeitgenössischen Kunst. 2008: Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig Gedichte der Fakten-Arbeiten aus der Sammlung Arend und Brigitte Oetker. 2007: Kestnergesellschaft/Sprengel-Museum, Hannover Made in Germany 2006: Les Abattoirs, FRAC-Fonds régional d'art contemporain Midi-Pyrénées, Toulouse, Frankreich Le printemps de septembre 2005: Bronx Museum of the Arts, Bronx, New York City, New York Irreducible: Contemporary Short Form Video 2004: Zachęta Narodowa Galeria Sztuki, Warschau, Polen Ars Viva 05/05 - Zeit. 2003: Frankfurter Kunstverein, Frankfurt am Main Nation. 2001: Sammlung Falckenberg, Hamburg. 2000: Akademie der Künste, Berlin. 1999: Galerie Ackersstrasse, Berlin.
Literatur 2012: David Zink Yi, Ausstellungskatalog. König, Köln 2012, ISBN 978-3-86335-114-4.
Weblinks Website des Künstlers Website der Galerie, die Zink Yi vertritt
Einzelnachweise
Kategorie:Bildender Künstler (Deutschland) Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo Kategorie:Peruanischer Emigrant in Deutschland Kategorie:Peruaner Kategorie:Chinese Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1973 Kategorie:Mann