miniatur|hochkant=0.7|Aino Taube auf einer Sammelkarte aus den 1930er-Jahren Aino Taube, verheiratete Aino Taube-Henrikson (* 11. Juli 1912 in Espergærde auf Seeland, Dänemark; † 3. Juni 1990 in Stockholm, Schweden) war eine schwedische Film- und Theaterschauspielerin.Karen Blixen, Frans Lasson, Tom Engelbrecht: Karen Blixen i Danmark: breve 1931-62, Gyldendal, 1996, ISBN 87-00-19866-8, Seite 524Svenska Filminstitutet. Dokumentationsavdelningen: Skrifter Ausgabe 15, 1973, ISBN 91-37-05247-0, Seite 832 Sie entstammt dem deutsch-baltischen Adelsgeschlecht Taube.

Leben Aino Taube besuchte von 1930 bis 1932 die Schauspielschule des Königlichen Dramatischen Theaterers in Stockholm, die Dramatens elevskola. In diesem Theater war sie von 1955 bis 1988 auch engagiert. Ihr Filmdebüt hatte sie 1931 in dem Spielfilm Skepparkärlek. 1981 wurde sie mit dem O’Neill-Stipendium ausgezeichnet.

Familie Aino Taube war die Tochter des Schauspielers Mathias Taube (1867–1934), der ein Cousin von Evert Taube war, und seiner Frau, der Journalistin Ella Ekman-Hansen (1884–1966). Sie war von 1940 an verheiratet mit dem Schauspieler und Regisseur Anders Henrikson (1896–1965). Ihr Sohn Mathias Henrikson (1940–2005) war ebenfalls Schauspieler.

Filmografie (Auswahl) 1931: Skepparkärlek 1932: Studenter i Paris 1932: En stulen vals 1933: Fridolf i lejonkulan 1933: Augustas lilla felsteg 1934: Luftens Vagabond 1934: Sången om den eldröda blomman 1934: Marodörer 1940: Alle man på post 1946: Åsa-Hanna 1952: Sehnsucht der Frauen 1952: Es geschah aus heißer Jugendliebe 1956: Junge Herzen im Sturm 1971: The Touch 1976: Von Angesicht zu Angesicht

Einzelnachweise

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