Strukturmuster () bilden in der Softwareentwicklung Entwurfsmuster, die durch Herstellen von Beziehungen zwischen Entitäten den Entwurf der Software erleichtern.

Beispiele für Strukturmuster sind

Adapter: adaptiert eine Schnittstelle für eine Klasse in eine andere, die der Client erwartet: Adapter-Pipeline: Verwendet mehrere Adapter, um so den Code auszutesten. Nachrüstungsschnittstellenmuster (engl. ): Besteht aus einem Adapter, der gleichzeitig als eine neue Schnittstelle für mehrere Klassen verwendet wird. Aggregat: Ist eine Version des Kompositum, die zusätzlich Methoden zur Gruppierung von abgeleiteten Klassen, sprich Nachkommen zur Verfügung stellt Die Brücke: Entkoppelt eine Abstraktion und deren Implementation, sodass beide sich unabhängig voneinander weiterentwickeln können Grabstein: Ein „Nachschlagsobjekt“, das den richtigen Ort des Objekts kennt. Dekorierer: Ermöglicht der Klasse zusätzliche Funktionalität während der Laufzeit hinzuzufügen, wobei durch Ableiten die Klassenanzahl exponentiell ansteigt. Erweiterbarkeit: eine Art von Framework, das komplexen Code hinter einer vereinfachten Schnittstelle verbirgt Fassade: Erzeugt eine vereinfachte Schnittstelle einer anderen Schnittstelle, um die Benutzung letzterer zu vereinfachen. Fliegengewicht: Bei diesem Muster teilen sich eine große Anzahl von Objekten ein Objekt der allgemeinen Eigenschaften, um Sicherungsspeicher einzusparen Kompositum: Eine Baumstruktur von Objekten, in der jedes Objekt dieselbe Schnittstelle verwendet. Pipes und Filter: Ist eine Prozesskette, in der die Ausgabe von jedem Prozess die Eingabe des nächsten Prozesses ist. Privatklassendaten (engl. ): Schränkt den Zugriff des Accessor/Mutator ein. Stellvertreter: Hier fungiert eine Klasse als eine Schnittstelle für etwas anderes.

Siehe auch Erzeugungsmuster Nebenläufigkeit Verhaltensmuster

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Entwurfsmuster