mini|hochkant|Kirche Maria Immaculata

Nordheim ist ein Gemeindeteil der Großen Kreisstadt Donauwörth im schwäbischen Landkreis Donau-Ries (Bayern). Die Gemarkung Nordheim hat eine Fläche von 4,891 km² und ist in 782 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6253,88 m² haben.

Lage Das Kirchdorf liegt etwa zwei Kilometer südlich vom Zentrum. Am Ortsrand mündet die Schmutter in die Donau.

Geschichte Am 1. Juli 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde auf der rechten Seite der Donau im Zuge der Gebietsreform in Bayern in die Kreisstadt Donauwörth eingegliedert. Am 1. Juli 1972 wurde Donauwörth mit seinen Stadtteilen dem Landkreis Donau-Ries, bis zum 1. Mai 1973 mit der Bezeichnung Landkreis Nördlingen-Donauwörth, zugeschlagen; zuvor gehörte es zum aufgelösten Landkreis Donauwörth.

Die katholische Filialkirche Maria Immaculata in Nordheim gehört zur Pfarrei Sankt Georg in Auchsesheim. Sie wurde erst am 18. Dezember 1965 geweiht. Das Vorgänger-Gebäude war eine Stiftung des Donauwörther Kaufmanns Joseph Schoderer (1770–1831) und wurde nach dessen Tod von dem ehemaligen Abt Cölestin Königsdorfer am 15. Mai 1833 eingeweiht (Erinnerungstafel und alte Ausstattung in der Kirche).

Weblinks

Nordheim in bavarikon.de

Einzelnachweise

Kategorie:Ort im Landkreis Donau-Ries Kategorie:Geographie (Donauwörth) Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Donau-Ries) Kategorie:Gemeindeauflösung 1971 Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp) Kategorie:Gemarkung im Landkreis Donau-Ries