mini|Gebäude Citadellstraße 17 mini|hochkant|Der Türeingang von Citadellstraße 17

Das Haus Citadellstraße 17 in Düsseldorf ist ein denkmalgeschütztes Gebäude.

Geschichte Heimeshoff datiert das Baujahr auf das Ende des 17. Jahrhunderts. 1927 wurde das Haus teilweise umgebaut, die Kellerdecke wurde teilweise erneuert. Die Durchfahrt dabei neu angelegt. 1969 wurde das Haus erneut modernisiert. Dabei wurde die Haupttreppe erneuert.

Beschreibung Jörg Heimeshoff beschreibt das dreigeschossige Haus mit zwei Hofflügeln. Die Schaufassade ist sieben Achsen breit. Der Eingang befindet sich in der Mittelachse, hat eine Werksteineinfassung und wird durch ein Gebälk betont. Die Haustür mit Oberlicht stammt aus der Bauzeit des Hauses.Jörg Heimeshoff: Denkmalgeschützte Häuser in Düsseldorf. Nobel, Essen 2001, ISBN 3-922785-68-9, S. 73–74.

Paul SültenfußPaul Sültenfuß: Das Düsseldorfer Wohnhaus bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. (Diss. TH Aachen), 1922, S. 91 und Josef KleesattelJosef Kleesattel (Hrsg.): Alt-Düsseldorf im Bild. Eine Sammlung von niederrheinischer Heimatkunst. Schmitz und Olbertz, Düsseldorf 1909, Tafel 72 Oberlicht- u. Türdekoration. würdigen die Haustür mit Einrahmung und Oberlicht. Eine Besonderheit der niederrheinischen Baukunst bestand darin die Bauplastik mit Backsteinmaterial zu reduzieren. So wurde die Bauplastik auf die Mittelachse – Haustür mit Einrahmung und Oberlicht – beschränkt.

Literatur Theo Lücker: Düsseldorf – rund um die Karlstadt. Verlag Goethe-Buchhandlung Düsseldorf, Düsseldorf 1990, S. 111–112 [Citadellstraße 17. Fritz Gehlen: Der letzte Schüler der Dumont-Lindemann-Aera].

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Einzelnachweise

Kategorie:Wohngebäude in Düsseldorf Kategorie:Erbaut im 17. Jahrhundert Kategorie:Bauwerk in der Carlstadt (Düsseldorf) Kategorie:Baudenkmal in Düsseldorf Kategorie:Denkmalgeschütztes Bauwerk in Düsseldorf