Codes and Keys ist das achte Studioalbum der Indie-Rock-Band Death Cab for Cutie. Es erschien am 31. Mai 2011, war aber vorher schon komplett auf der National Public Radio Website zu hören.
Entstehung Durch das Privatleben der Bandmitglieder war ein durchgehendes Produzieren bzw. Einspielen des Albums nicht möglich, so heiratete z. B. Lead-Sänger Benjamin Gibbard kurz vorher. In acht verschiedenen Studios wurden die 11 bzw. 13 Lieder aufgenommen, wobei sie nie länger als zwei Wochen in einem Studio blieben. Dem Album folgte eine kurze Tour, da die Bandmitglieder sich lieber auf ihr Familienleben konzentrieren wollten.spin.com
Stil Es wurde viel mit der Software Logic Pro und Klavier bzw. Keyboards experimentiert, so dass die Gitarren in den Hintergrund rücken. Die Veränderungen im Privatleben vor allem von Gibbard sind den Texten und der Musik anzumerken, sie wirken deutlich heller und fröhlicher als alle anderen Alben. So sagte Songwriter Gibbard in einem Interview:
Trackliste Alle Texte wurden von Benjamin Gibbard geschrieben, die Musik kommt aber von allen Mitgliedern der Band.
„Home Is a Fire“ – 4:04 „Codes and Keys“ – 3:22 „Some Boys“ – 3:11 „Doors Unlocked and Open“ – 5:37 „You Are a Tourist“ – 4:47 „Unobstructed Views“ – 6:11 „Monday Morning“ – 4:19 „Portable Television“ – 2:53 „Underneath the Sycamore“ – 3:27 „St. Peter’s Cathedral“ – 4:30 „Stay Young, Go Dancing“ – 2:50
Deluxe Edition bonus tracks „Portable Television“ (Demo version) – 2:55 „Some Boys“ (Demo version) – 3:25
Kritik In Australien erreichte das Album Platz sieben der ARIA Album Charts.billboard.com: Codes And Keys, Australia Albums, zuletzt abgerufen am 20. Dezember 2021.
Einzelnachweise
Weblinks Kritik und kostenloses Streaming bei Musikexpress Kritik auf laut.de
Kategorie:Album 2011 Kategorie:Album (Indie-Rock)