Dieser Artikel gibt die Ergebnisse der Kommunalwahlen in Schmitten im Taunus im Hochtaunuskreis wieder.

Wahlen zur Gemeindevertretung 2021

Die Kommunalwahl am 14. März 2021 lieferte das folgende Ergebnis:

Parteien und Wählergemeinschaften %2021 Sitze2021 %2016 Sitze2016CDUChristlich Demokratische Union Deutschlands33,01022,67FWGFreie Wählergemeinschaft28.9929.09b-nowBürgerliste Neue offene Wählergemeinschaft12,3416,75UBBUnabhängiger Bürgerblock - -10,53 Grüne Bündnis 90/Die Grünen12,3410,33SPDSozialdemokratische Partei Deutschlands4,925,22 FDP Freie Demokratische Partei4,515,72 AfD Alternative für Deutschland4,11 - -Gesamt100,031100,031Wahlbeteiligung in Prozent55,254,6

2016

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte das folgende Ergebnis:

Parteien und Wählergemeinschaften %2016 Sitze2016 %2011 Sitze2011FWGFreie Wählergemeinschaft29.0930,09CDUChristlich Demokratische Union Deutschlands22,6725,68b-nowBürgerliste Neue offene Wählergemeinschaft16,75––UBBUnabhängiger Bürgerblock10,5312,44 Grüne Bündnis 90/Die Grünen10,3316,35 FDP Freie Demokratische Partei5,727,52SPDSozialdemokratische Partei Deutschlands5,228,13Gesamt100,031100,031Wahlbeteiligung in Prozent54,652,5

2011

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis:

Parteien und Wählergemeinschaften %2011 Sitze2011 %2006 Sitze2006FWGFreie Wählergemeinschaft30,0924,27CDUChristlich Demokratische Union Deutschlands25,6832,110 Grüne Bündnis 90/Die Grünen16,359,33UBBUnabhängiger Bürgerblock12,4411,94SPDSozialdemokratische Partei Deutschlands8,138,43 FDP Freie Demokratische Partei7,5214,14Gesamt100,031100,031Wahlbeteiligung in Prozent52,544,5

2006 Am 26. März 2006 wurde die Gemeindevertretung im Rahmen der Kommunalwahlen in Hessen 2006 gewählt. Die 31 Abgeordneten gehören allen sechs zur Wahl angetretenen Parteien und Wählergemeinschaften an bzw. sind von ihnen aufgestellt worden.

Parteien und Wählergemeinschaften %2006 Sitze2006 %2001 Sitze2001CDUChristlich Demokratische Union Deutschlands32,11030,19SPDSozialdemokratische Partei Deutschlands8,4315,15 Grüne Bündnis 90/Die Grünen9,339,43 FDP Freie Demokratische Partei14,1412,74FWGFreie Wählergemeinschaft24,2717,25UBBUnabhängiger Bürgerblock11,9415,65Gesamt1003110031Wahlbeteiligung in Prozent44,553,9

Bürgermeisterwahlen Mit dem Zusammenschluss der neun Ortsteile von Schmitten im Rahmen der Gebietsreform in Hessen 1972 wurde der bisherige Bürgermeister von Arnoldshain, Hans Kinkel (FWG), am 5. September 1972 zum staatsbeauftragten Bürgermeister von Schmitten ernannt.

Am 15. Januar 1973 wählte die Gemeindevertretung von Schmitten Georg Hahl (CDU) zum ersten Bürgermeister der Großgemeinde. Er setzte sich mit 21 zu 9 Stimmen gegen den ehemaligen Bürgermeister von Oberreifenberg, Kurt Bernecker (SPD) durch. Die Wahl von Georg Hahl erfolgte mit den Stimmen einer CDU/FWG-Koalition. Hans Kinkel wurde erster Beigeordneter.Angelika Baeumerth: Chronik 1972-2000 Hochtaunuskreis, 2001, Seite 9–10

Parteien und Wählergemeinschaften UBB Der UBB Unabhängiger Bürger Block wurde im Jahre 1976 als freie Wählervereinigung gegründet. Sein Schwerpunkt liegt in den Ortsteilen Oberreifenberg und Niederreifenberg. Seit seiner Gründung ist der UBB kontinuierlich in der Gemeindevertretung vertreten.

FWG Die Freie Wählergemeinschaft (FWG) Schmitten ist durch den Zusammenschluss von parteilosen Bürgern bei Bildung der Großgemeinde Schmitten während der Hessischen Gebietsreform 1972 entstanden.

b-now Die Wählergemeinschaft b-now (Bürgerliste Neue offene Wählergemeinschaft) trat 2016 erstmals zu den Kommunalwahlen in Schmitten und in der Stadt Neu-Anspach an. Sie wurde in Neu-Anspach aus dem Stand stärkste Fraktion und erreichte in Schmitten ein unerwartet gutes Ergebnis und wurde auf Anhieb drittstärkste Fraktion. Hochburgen sind der Ortsteil Treisberg und die Hegewiese, ein Wohnbezirk von Arnoldshain.

Einzelnachweise

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