Amanda Maria Kurtović (* 25. Juli 1991 in Karlskrona, Schweden) ist eine norwegische Handballspielerin.
Werdegang Kurtović spielte bis zum Jahr 2007 bei Sandefjord TIF.handball.no: Lagoppstilling Sandefjord Jenter 15, abgerufen am 27. Mai 2011 Anschließend schloss sich die Linkshänderin dem norwegischen Erstligisten Nordstrand an, der von ihrem Vater Marinko trainiert wurde., abgerufen am 27. Mai 2011 Im Jahr 2010 unterzeichnete die Rückraumspielerin einen Vertrag bei Larvik HK, schloss sich jedoch noch vor Saisonbeginn dem Ligarivalen Byåsen IL an.handball-world.com: Jetzt doch – Amanda Kurtovic wechselt zu Byåsen, abgerufen am 27. Mai 2011 Nach einer halben Saison wechselte sie schließlich am 27. Januar 2011 zu Larvik HK.aftenposten.no: Kurtovic Larvik-klar, abgerufen am 27. Mai 2011 Mit Larvik gewann sie 2011 und 2012 die Meisterschaft, sowie 2011 die EHF Champions League. Ab dem Sommer 2012 stand sie beim dänischen Verein Viborg HK unter Vertrag. , abgerufen am 5. September 2020 Im August 2012 verletzte sich Kurtović an ihrer Schulter und kehrte erst im Januar 2013 in den Kader von Viborg HK zurück. Als Kurtović im April 2013 wieder unter Schulterschmerzen litt, musste sie den Rest der Saison 2012/13 aussetzen. , abgerufen am 5. September 2020 Mit Viborg gewann sie 2014 den Europapokal der Pokalsieger sowie die dänische Meisterschaft. In der Saison 2014/15 lief sie für den norwegischen Erstligisten Oppsal IF auf.oppsal.topphandball.no: Amanda Kurtovic til Oppsal, abgerufen am 28. Mai 2014 Anschließend kehrte sie zu Larvik HK zurück.nrk.no: Kurtovic klar for Larvik, abgerufen am 24. Juli 2015 Mit Larvik gewann sie 2016 und 2017 die Meisterschaft.
Ab Juli 2017 stand Kurtović beim rumänischen Erstligisten CSM Bukarest unter Vertrag., abgerufen am 17. April 2017 Mit CSM Bukarest gewann sie 2018 die rumänische Meisterschaft sowie 2018 und 2019 den rumänischen Pokal. Im Sommer 2019 wechselte sie zum ungarischen Verein Győri ETO KC., abgerufen am 13. Februar 2019 Ab Januar 2021 war sie am türkischen Verein Kastamonu Belediyesi GSK ausgeliehen.tv2.no: Sjokkovergang for Kurtovic: – Ingen tvil om at Amanda har et høyere nivå enn ligaen her, abgerufen am 3. Januar 2021 Mit Kastamonu Belediyesi gewann sie 2021 die türkische Meisterschaft., abgerufen am 21. Juli 2021 In der Saison 2021/22 stand sie beim rumänischen Erstligisten HC Dunărea Brăila unter Vertrag.hcdb.ro: Amanda Kurtovic va imbraca tricoul echipei Dunarea Braila!, abgerufen am 1. Juni 2021 Anschließend kehrte Kurtović nach Larvik zurück.larvikhk.no: Se hvem som er tilbake!, abgerufen am 25. April 2022 Aufgrund ihrer ersten Schwangerschaft pausierte sie die komplette Saison 2023/24.vg.no: Amanda Kurtovic deler gladnyhet – venter barn, abgerufen am 13. Oktober 2023larvikhk.no: Endelig i gang igjen!, abgerufen am 13. August 2024
Kurtović absolvierte bislang 118 Partien für die norwegische Nationalmannschaft, in denen sie 291 Treffer erzielte. Bei der Weltmeisterschaft 2011 in Brasilien gewann sie den WM-Titel. Im Sommer 2012 nahm sie an den Olympischen Spielen in London teil, wo sie die Goldmedaille gewann. 2015 errang sie ihren zweiten WM-Titel. Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro gewann sie die Bronzemedaille. Bei der Europameisterschaft 2016 in Schweden gewann sie die Goldmedaille. Ein Jahr später gewann sie die Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft in Deutschland.ihf.info: 23rd Women's World Championship 2017, abgerufen am 24. Dezember 2017
Mit der norwegischen Juniorenauswahl gewann Kurtović die U-19-Europameisterschaft 2009. Im Finale war sie mit zehn Treffern die torgefährlichste Spielerin.history.eurohandball.com: Norway win W19 ECh in Hungary, abgerufen am 20. Juli 2021history.eurohandball.com: 2009 Women's European Championship 19: Hungary vs. Norway, abgerufen am 20. Juli 2021
Sonstiges Kurtović ist mit dem norwegischen Eishockeyspieler Brede Frettem Csiszar verlobt.
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Einzelnachweise
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