Hellmuth Habersbrunner (* 9. Mai 1899 in Zweibrücken; † 20. Januar 1959 in Bad Wiessee)Manfred Faust, Gerhard Gönner: Karl Valentin – Sämtliche Werke, Band 8: Dokumente, Nachträge, Register; Piper, 1997. war von 1934 bis 1945 Intendant und GeschäftsführerUrkunde Notar Carl Glonner vom 20. Dezember 1933 für die Bayerische Rundfunk GmbH unter Geschäfts-Register Nr. 5557. der Bayerische Rundfunk GmbH und des Reichssenders München, den Vorläufern des heutigen Bayerischen Rundfunks. Davor hatte Habersbrunner 1924 in München über die Gedichte Hans von Hopfens promoviertZeitschrift für deutsche Philologie; Verlag der Buchhandlung des Waisenhauses, 1926. und war Dramaturg und Regieassistent am Münchener Schauspielhaus sowie bei der Deutschen Stunde in Bayern ab August 1927 MitarbeiterClaudia Marwede-Dengg: Rundfunk und Rundfunkpolitik in Bayern; München 1981. und ab April 1928Wolfgang Schütte: Regionalität und Föderalismus im Rundfunk; Knecht, 1971. Leiter der „Literarischen Abteilung“, die 1933 – weiterhin unter seiner Leitung – in „Abteilung Hörspiel und Rezitation“ umbenannt wurde.

Einzelnachweise

Kategorie:Intendant des Bayerischen Rundfunks Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1899 Kategorie:Gestorben 1959 Kategorie:Mann