Ghettokids – Brüder ohne Heimat ist ein deutscher Fernsehfilm aus dem Jahre 2002. Er basiert auf den Erfahrungen der Sonderschullehrerin Susanne Korbmacher-Schulz in der Schule und mit den Selbsthilfeprojekten für Kinder und Jugendliche ihres Münchner Vereins „ghettokids – Soziale Projekte e. V.“.Presseheft, PDF-Datei

Handlung Der Film handelt von den Brüdern Maikis und Christos, die mit ihrer griechischstämmigen Familie im Münchner Stadtteil Hasenbergl wohnen, einem sozialen Brennpunkt. Durch das Dealen mit Drogen und Stricherei verdienen sie sich etwas Geld. Ihre Zeit verbringen sie überwiegend im Hauptbahnhof, in der U-Bahn und in einem Jugendzentrum. Eines Tages gerät Maikis in Konflikt mit der neu nach München gezogenen Lehrerin Hanna Solinger. Außerdem wird er wegen eines Überfalls von der Polizei gesucht, für den er allerdings nicht verantwortlich ist.

Produktion Produziert wurde der Film 2001/2002 im Auftrag des Bayerischen Rundfunks und arte von der TV60Filmproduktion.

Kritiken

Auszeichnungen Goldener Gong 2002 Grimme-Preis 2003 (nominiert) Karl-Buchrucker-Preis 2003 Giffoni Filmfestival 2003 FICI 2006 Madrid

Weblinks

Seiten zum Film auf der Homepage des Regisseurs Inhaltsangabe und Kritik von Dieter Wunderlich

Einzelnachweise

Kategorie:Filmtitel 2002 Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Fernsehfilm (Arte) Kategorie:Filmdrama Kategorie:Jugendfilm Kategorie:Milieustudie (Film) Kategorie:Sozialer Brennpunkt im Film Kategorie:Hasenbergl