Max Ferdinand Horndasch (* 21. Dezember 1879 in Würzburg; † 21. November 1967 in Leverkusen) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller.

Werdegang Horndasch wurde als Sohn eines Eisenbahnbeamten geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums durchlief er eine journalistische Ausbildung. Von 1906 bis 1941 war er Redakteur der Kölnischen Volkszeitung.

Ab 1910 war er in den berufsständischen Organisationen tätig. Er war Vorsitzender des Verbandes der Rheinisch-Westfälischen Presse und stellvertretender Vorsitzender des Reichsverbands der Deutschen Presse.

Ehrungen 1953: Verdienstkreuz (Steckkreuz) der Bundesrepublik Deutschland

Literatur Robert Volz: Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild. Band 1: A–K. Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, .

Kategorie:Journalist (Deutschland) Kategorie:Zeitungsjournalist Kategorie:Person (Medien, Köln) Kategorie:Autor Kategorie:Literatur (Deutsch) Kategorie:Verbandsfunktionär (Deutschland) Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1879 Kategorie:Gestorben 1967 Kategorie:Mann