Jeckes – Die entfernten Verwandten (Alternativtitel: Jeckes – Deutsche Juden in Israel) ist ein deutscher Dokumentarfilm unter Regie von Jens Meurer und Carsten Hueck. Der Film wurde 1997 in Israel gedreht und hatte am 20. April 1997 im Filmmuseum des Münchner Stadtmuseums Premiere.
Handlung Die entfernten Verwandten – das sind die deutschen Juden in Israel, auch Jeckes genannt. Sieben israelische Männer und Frauen, zwischen 1909 und 1928 in Deutschland geboren, berichten über ihre Biografien. Darunter finden sich beispielsweise eine erfolgreiche Mäzenin, ein früherer Bürgermeister von Jerusalem oder eine ehemalige Majorin im Suezkrieg 1973, die heute in einer radikalen Siedlergemeinde bei Hebron lebt. Die sieben Protagonisten mit ihren unterschiedlichen Lebenswegen geben einen Einblick und Rückblick in ein besonderes Kapitel der deutsch-israelischen Geschichte.
Kritiken
Auszeichnungen Les Prix Planète Câble 1997 (Vue Sur les Docs, Marseille)
Weblinks
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Einzelnachweise
Kategorie:Dokumentarfilm Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Filmtitel 1997 Kategorie:Jüdische Geschichte (Deutschland)