Casalgrande ist eine norditalienische Gemeinde (comune) mit Einwohnern (Stand ) in der Provinz Reggio Emilia in der Emilia-Romagna. Die Gemeinde grenzt an die Provinz Modena.
Geschichte Nahe dem Ort liegt eine keltische Nekropole. Im Mittelalter gehörte der Ort teilweise als Lehen Kirchenfürsten in Parma bzw. Nonantola. Ab dem 12. Jahrhundert herrschten lokale Familien über den Ort. Schließlich gelang es Niccolò III. d’Este, die Gewalt über den Ort 1409 zu erringen.
Ortsteile Die Gemeinde besteht aus Casalgrande (Sitz der Gemeinde) Casalgrande Alto Dinazzano Sant’Antonino Salvaterra Veggia Villalunga S. Donnino di Liguria
Wirtschaft und Infrastruktur Casalgrande ist bekannt durch seine keramische Industrie.
Durch den Ort führt die frühere Strada Statale 467 (Strada Bassa). Casalgrande hat mehrere Bahnhöfe an der nicht elektrifizierten Bahnstrecke Sassuolo–Reggio Emilia.
Städtepartnerschaften Dunakeszi, Ungarn
Sport Casalgrande war u. a. 2004 Etappenort des Giro d’Italia.
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Einzelnachweise
Kategorie:Ort in der Emilia-Romagna
Kategorie:Weinbauort in Italien