zentriert|350px| Die von den Römern aufgeschüttete Belagerungsrampe der Festung Masada Die Römer erobern die jüdische Festung Masada. 73 in anderen Kalendern Äthiopischer Kalender 65/66 Buddhistische Zeitrechnung 616/617 (südlicher Buddhismus); 615/616 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana) Chinesischer Kalender 46. (47.) Zyklus, Jahr des Wasser-Hahns 癸酉 (am Beginn des Jahres Wasser-Affe 壬申) Griechische Zeitrechnung 4. Jahr der 212./1. Jahr der 213. Olympiade Jüdischer Kalender 3833/34 (19./20. September) Römischer Kalender ab urbe condita DCCCXXVI (826) Seleukidische Ära Babylon: 383/384 (Jahreswechsel April); Syrien: 384/385 (Jahreswechsel Oktober) Spanische Ära 111 Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) 129/130 (Jahreswechsel April)
Ereignisse 15. April: Nach einjähriger Belagerung nimmt die römische Legio X Fretensis unter Lucius Flavius Silva Nonius Bassus die von 973 Zeloten unter der Führung von Eleasar ben Ja’ir verteidigte jüdische Felsenfestung Masada ein und beendet damit den Jüdischen Krieg. Sie finden nur sieben Überlebende, zwei Frauen und fünf Kinder, vor, alle anderen haben Suizid begangen oder sind von ihren Familien umgebracht worden.
Geboren Titus Flavius Caesar, designierter Thronfolger des Domitian († 82)
Gestorben Eleasar ben Ja’ir, Sikarierführer im Jüdischen Krieg um 73: Gaius Helvidius Priscus, römischer Philosoph 73 oder 74: Antonia Caenis, Konkubine des Kaisers Vespasian
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