Ernst Konarek (* 29. Juni 1945 in Wien)Ernst Konarek wird 70 - Volksschauspieler im besten Sinne, stuttgarter-nachrichten.de ist ein österreichischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler und Kabarettist. Er ist ehemaliger Stuttgarter Staatsschauspieler.

Leben Konarek erhielt seine Schauspielausbildung in den 1960er Jahren am Max Reinhardt Seminar in Wien.

Sein erstes Engagement hatte er am Staatstheater Braunschweig, anschließend spielte er von 1970 bis 1979 am Schauspielhaus Bochum unter dem Intendanten Peter Zadek. Es folgten unter anderem mehrjährige Engagements am Schauspiel Frankfurt, am Nationaltheater Mannheim, am Volkstheater Wien, am Staatstheater Stuttgart (1988–2010) und im Theaterhaus Stuttgart (seit 2010). (pdf)

Konarek lebt seit 1968 in Deutschland, seit 1987 in Baden-Württemberg.Im sonnigen Schwaben fühlt er sich wohl Leonberger Kreiszeitung, 29. Juni 2015, abgerufen am 29. Juni 2015.

Theater (Auswahl) Dolomitenstadt Lienz von Franz Xaver Kroetz (Uraufführung) Nicht Fisch nicht Fleisch von Franz Xaver Kroetz Lumpazivagabundus von Johann Nestroy Der Herr Karl Indien"Böse Blumen österreichischer Poesie" Stuttgarter-Nachrichten.de, 12. Dezember 2009, abgerufen am 29. Juni 2015. Ich werde nicht hassen (Regie)Übermenschliche Größe – Der Gazakrieg auf der Bühne 3sat, 21. Oktober 2014. – Monica-Bleibtreu-Preis bei den Privattheatertagen in Hamburg 2015.

Filmografie (Auswahl)

Spielfilme 1975: Eiszeit; Regie Peter Zadek 1976: Jakob der Letzte 1981: Den Tüchtigen gehört die Welt 1983: Die wilden Fünfziger; Regie Peter Zadek 1995: Ein fast perfekter Seitensprung; Regie Reinhard Schwabenitzky 1998: Eine fast perfekte Scheidung; Regie Reinhard Schwabenitzky 1999: Eine fast perfekte Hochzeit; Regie Reinhard Schwabenitzky 2001: Spiel im Morgengrauen; Regie: Götz Spielmann 2006: Tell; Regie Mike Eschmann 2010: Der Atem des Himmels; Regie Reinhold Bilgeri 2010: Kottan ermittelt: Rien ne va plus; Regie: Peter Patzak

Fernsehen 1970: Die Katze auf dem Gleis; Regie Axel Corti 1976–1983: Kottan ermittelt (TV-Serie) 1989: Liebe, Tod und Eisenbahn 1994: Der Mann mit der Maske 1997: Kaisermühlen Blues 1997: Die Neue – Eine Frau mit Kaliber 2000–2005: Trautmann (TV-Serie) 2006–2011: Oben ohne (TV-Serie) 2007: Lilly Schönauer – Umweg ins Glück (TV) 2007: Der Bulle von Tölz: Wiener Brut 2015: Der Metzger und der Tote im Haifischbecken 2018: Tatort: Die Faust

Konarek hatte Gastauftritte unter anderem im Tatort (Schöner sterben, Fettkiller, Preis des Lebens), in Kommissar Rex, Julia – Eine ungewöhnliche Frau, SOKO Wien und Der Bulle von Tölz (Wiener Brut).

Hörspiele 1996: Gustav Meyrink: Phantastik aus Studio 13: Der Golem (3 Teile) – Regie: Andreas Weber-Schäfer (Hörspielbearbeitung – SDR) 2002: Hörspiel 2. Die falsche Türe (ISBN 3-850-04014-3), Autor mit Franz Hohler, Verena von Behr und Jürg Löw 2004: Engelsgift (ISBN 3-455-30357-9), Autor mit Susanne Ayoub, Lena Stolze und Victoria Trauttmansdorff 2005: Sibylle Lewitscharoff: 81, Regie: Christiane Ohaus, DKultur und RB 2007: Bernd Schmidt: Tod im Bild. Der Fall Fabritius – Regie: Stefan Hilsbecher (Hörspiel – SWR) 2012: John Stephens: Emerald (Dr. Pym) – Regie: Robert Schoen (Kinderhörspiel (3 Teile) – SWR/WDR) 2012: Friedrich Ani: Tabor Süden und die verschwundene Souffleuse – Regie: Ulrich Lampen (Kriminalhörspiel – SWR)

Hörfunk-Dokumentationen (Auswahl) 1999: Ich brenne und ich werde immer brennen! – Elisabeth Graul und die DDR-Vergangenheit – Autor: Thomas Gaevert – SWR2 Dschungel, 35 Min.

Weblinks

Agenturprofil bei Daniela Stibitz Management, abgerufen am 30. August 2020 Porträt beim Schauspiel Stuttgart Porträt bei Stuttgarter Philharmoniker

Einzelnachweise

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