Claudia Geisler-Bading, geborene Geisler (* 10. August 1966 in WeimarClaudia Geisler. In: vollfilm.com, abgerufen am 2. Februar 2018.), ist eine deutsche Film- und Theaterschauspielerin und Professorin für Bühnenschauspiel an der Filmuniversität Babelsberg.Claudia Geisler-Bading bei der Filmuniversität Babelsberg, abgerufen am 28. März 2022
Leben Claudia Geisler-Bading machte ihre Ausbildung von 1986 bis 1990 an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Festes Ensemblemitglied war sie am Deutschen Theater Berlin von 1991 bis 2001. In den folgenden Jahren bis heute wirkt Geisler in diversen Filmen und Serien sowie im Theater mit. Neben Filmdramen, für die sie vorwiegend besetzt wird, spielte sie schon in Kriminal-, Familien-, Geschichts-, Mystery-, Action-, Abenteuer-, Dokumentations-, Horror- und Kurzfilmen sowie in Komödien, Romanzen und Thrillern mit.
Geisler-Bading lebt in Berlin und ist mit dem Schauspieler Thomas Bading verheiratet, mit dem sie unter anderem in Little Thirteen zu sehen war. Ihre gemeinsamen Töchter Emma und Bella sind ebenfalls Schauspielerinnen. Sie ist Luise Wolframs Tante.
Filmografie (Auswahl)
Theater 1992: Lothar Trolle: Hermes in der Stadt – Regie: Frank Castorf (Deutsches Theater Berlin) 1992: Alexander Ostrowski: Der Wald (Axinja) – Regie: Thomas Langhoff (Deutsches Theater Berlin)
Hörspiele 1996: Klaus Pohl: Wartesaal Deutschland Stimmen Reich (Jenny, Arbeiterin) – Regie: Dieter Mann/Norbert Schaeffer (Hörspiel – SWF) 2013: E. M. Cioran: Vom Nachteil, geboren zu sein – Regie: Kai Grehn (Hörspiel – SWR)
Weblinks
Einzelnachweise
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