lfd. Nr. Adresse Kurzbeschreibung Eintragung Löschung Stadtteil Bild 2 Allermöher Deich 97 Dreieinigkeitskirche in Allermöhe, einschiffiger Backsteinfachwerkbau mit polygonalem Chorschluss, erbaut 1611 bis 1614, hölzerner Glockenturm an der Westwand. Hinweis: Die Umgebung der Dreieinigkeitskirche wurde am 17. September 1928 unter der Nummer 62 in die Denkmalliste eingetragen, das Flurstück 2192 als Bodendenkmal am 27. Januar 2009 unter der Nummer 1698. 09.09.1921 Allermöhe zentriert|130px 62 Allermöher Deich 97, 99, Pastoratsweg 3 die Umgebung der Dreieinigkeitskirche in Allermöhe, wie in der Denkmalliste kartiert. Hinweis: Die Dreieinigkeitskirche wurde bereits am 9. September 1921 unter der Nummer 2 in die Denkmalliste eingetragen, das Flurstück 2192 als Bodendenkmal am 27. Januar 2009 unter der Nummer 1698. 17.09.1928 Allermöhe zentriert|130px 125 Allermöher Deich, Reitbrooker Mühlenbrücke (Grünstreifen) Fährstein von 1744, fein behauen, oben gewölbt, Inschrift Westseite: „Der Herr segne und behüte Dich“, Inschrift auf der Ostseite: Hauszeichen der Familie Odemann, Anno 1744, „Hier fehret man mit Pferde und Wagen über die Elbe nach Reitbrock Neugam und Zollenspieker“ 16.12.1937 Allermöhe zentriert|110px 378 Moorfleeter Deich 359 (ehemals Billwerder Elbdeich 127) ehemalige Staatsdomäne, Vereinigung von städtischem Landhaus und bäuerlichem Betrieb aus dem Ende des 17. Jahrhunderts; Landhausteil: Zweigeschossiger Backsteinfachwerkbau mit abgewalmtem, pfannengedeckten Satteldach. Bäuerlicher Hausteil: Backsteinfachwerkbau mit Reetdach 05.09.1949 Allermöhe zentriert|130px 503 Allermöher Deich 209 Bauernhaus Staatsdomäne 16.07.1962 19.05.1964 Allermöhe zentriert|130pxheutiger Zustand 660 Allermöher Deich 134 Backsteinfachwerkhaus mit reetgedecktem Krüppelwalmdach, erbaut 1841 29.09.1982 Allermöhe zentriert|130px 1019 Moorfleeter Deich schräg gegenüber Nummer 435 Pegelhaus, 1906 am Zusammentreffen von Dove Elbe und Gose Elbe in Betrieb genommene Wasserstandsmeßstation, heute nördlich des Eichbaum-Sees an Land stehend 12.07.1993 Allermöhe zentriert|x130px 1110 Moorfleeter Deich 408 reetgedecktes Fachwerkhaus von etwa 1800, heute als Wohnhaus mit Werkstatt genutzt, ehemals Wohnhaus mit Schulraum 03.12.1996 Allermöhe zentriert|130px 1119 Moorfleeter Deich 483 reetgedecktes Bauernhaus aus dem 18. Jahrhundert 25.02.1997 Allermöhe zentriert|130px 1401 Allermöher Deich 105 Ensemble, bestehend aus dem 1901 erbauten so genannten Kirchenschulhaus mitsamt den beiden davor stehenden Linden 12.11.2003 Allermöhe zentriert|130px 1698 Allermöher Deich 97 archäologischer Fundplatz 32 in Allermöhe. Hinweis: Die Eintragungen in der Denkmalliste der Dreieinigkeitskirche unter der Nummer 2 vom 9. September 1921 und ihrer Umgebung unter der Nummer 62 vom 17. September 1928 bleiben bestehen. 27.01.2009 Allermöhe 1896 Kurfürstendeich 52 reetgedecktes Wohnhaus und Nebengebäude 21.03.2012 Allermöhe 3 Kirchenstegel 13 die Kirche St. Nicolai in Altengamme, einschiffiger Feldsteinbau aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts mit Ergänzungen in Ziegelmauerwerk, freistehender hölzerner Glockenturm an der Westseite. Hinweis: Die Umgebung der Kirche wurde am 2. Dezember 1930 unter der Nummer 94 in die Denkmalliste eingetragen. Die Kirche und ihre Umgebung sind seit dem 24. Januar 2006 ebenfalls als Bestandteile des Ensembles Ortskern Altengamme unter der Nummer 1523 in der Denkmalliste verzeichnet, das Flurstück 470 seit dem 27. Januar 2009 außerdem als Bodendenkmal unter der Nummer 1695. 09.09.1921 Altengamme zentriert|x130px 67 Elbdeich 1 das Haus Reitbrook 23.11.1928 30.03.1929 Altengamme 94 Kirchenstegel 11, 16, 18, 20 die Umgebung der als Baudenkmal geschützten Kirche St. Nicolai in Altengamme in den Grenzen, wie in der Denkmalliste kartiert. Hinweis: Die Kirche St. Nicolai wurde bereits am 9. September 1921 unter der Nummer 3 in die Denkmalliste eingetragen. Die Kirche und deren Umgebung sind seit dem 24. Januar 2006 ebenfalls als Bestandteile des Ensembles Ortskern Altengamme unter der Nummer 1523 in der Denkmalliste verzeichnet, das Flurstück 470 außerdem als Bodendenkmal seit dem 27. Januar 2009 unter der Nummer 1695. 02.12.1930 Altengamme 119 Altengammer Hausdeich 62 Vierländer Bauernhaus, Backsteinfachwerk mit beiderseitig abgewalmtem Reetdach, Zweiständerbau von 1697 mit Veränderungen des 19. Jahrhunderts. Hinweis: Seit dem 19. Juli 2006 ist das Bauernhaus außerdem als Teil des Ensembles Altengammer Hausdeich 38 a-84, 67-85 unter der Nummer 1549 in der Denkmalliste verzeichnet. 05.08.1937 Altengamme 127 Horster Damm südöstlich Nummer 354 reetgedeckter Spieker 16.12.1937 Altengamme zentriert|130px 139 Altengammer Elbdeich 117 Vierländer Bauernhaus 02.06.1939 12.06.1944 Altengamme 251 Elbdeich 117 Großkate 16.02.1942 01.11.1948 Altengamme 265 Altengammer Elbdeich 166 Vollhufnerhaus in Hamburg-Altengamme, Zweiständerbau mit Dachbalkenzimmerung. Backsteinfachwerk, Reetdach, Mitte 17. und 19. Jahrhundert. Im Innern: Treppe und Intarsien 17.04.1942 Altengamme 266 Horster Damm 329 Vollhufnerhaus in Hamburg-Altengamme-Horst, Backsteinfachwerkhaus mit beiderseitig abgewalmtem Reetdach, um 1700 17.04.1942 Altengamme zentriert|130px 655 Horster Damm 345 und 349 reetgedeckte Gebäudegruppe von Hufnerhaus und Kate (Anfang 19. Jahrhundert) 04.05.1982 Altengamme 677 Altengammer Elbdeich 14 reetgedeckte Vierländer Kate aus der Mitte des 19. Jahrhunderts 12.01.1983 Altengamme 912 Horster Damm 293 reetgedeckte ehemalige Bauernkate mit Fachwerkkonstruktion, deren um 1700 entstandener Kern kurz nach 1800 neu ummantelt und mit Schornstein ausgestattet wurde 18.10.1989 Altengamme zentriert|130px 998 Horster Damm 45 Fachwerkwohnhaus von 1869 mit reetgedecktem Krüppelwalmdach und massivem Stallanbau aus der Jahrhundertwende 26.10.1992 Altengamme zentriert|130px 1128 Altengammer Elbdeich 188 Gesamtanlage, bestehend aus dem Haupthaus, der Scheune, dem Nebengebäude sowie den Freiflächen und der am Deich stehenden Linde, wie in der Denkmalliste kartiert 27.03.1997 Altengamme 1136 Horster Damm 11 ehemaliges Bahnhofsempfangsgebäude „Borghorst“ der Marschbahn, 1921 als zweigeschossiges Backsteingebäude unter einem Walmdach in der traditionellen Architektursprache der 1920er Jahre erbaut 13.06.1997 Altengamme zentriert|130px 1230 Altengammer Elbdeich 224 großes Hufnerhaus mit massiven Außenwänden, Wirtschaftsgiebel mit Restfachwerk, Walm und Kehlbalkendach mit Reetdeckung, Innengerüst aus der Zeit um 1633 26.08.1999 Altengamme 1303 Altengammer Elbdeich 70, 76 Ensemble, bestehend aus dem Wohnwirtschaftsgebäude, dem Landarbeiterkaten und drei Windbäumen 28.08.2001 Altengamme 1423 Altengammer Hausdeich 28 Ensemble, bestehend aus dem 1920 nach Entwürfen des Architekten Otto Ehlers erbauten Wohnhaus mit hakenförmigen Stall- und Werkstattanbau 28.04.2004 Altengamme 1523 Kirchenstegel 1-13, 8, 12, 16-20 Ensemble Ortskern Altengamme, insbesondere bestehend aus Kirche mit Kirchturm, altem Friedhofsteil, Pastorat mit Gartenfläche, ehemaliger Kirchenschule, neuer Schule, ehemaligem Krämerladen und Gaststätte, Kirchendienerwohnhaus, Denkmal am Friedhofseingang, historischer Pflasterung des Kirchenstegels, Bäumen, Hecken, Zäunen am Kirchengrundstück und am Grundstück des ehemaligen Kirchendienerhauses, wie mit dem Bebauungsplan Altengamme 10 festgelegt Das maßgebliche Stück des Bebauungsplans und die ihm beigegebene Begründung sind beim Staatsarchiv zur kostenfreien Einsicht für jedermann niedergelegt. Hinweis: Die Eintragungen in der Denkmalliste der Kirche St. Nicolai unter Nummer 3 vom 9. September 1921 und der Umgebung der Kirche unter Nummer 94 vom 2. Dezember 1930 bleiben weiterhin bestehen. Das Flurstück 470 ist außerdem als Bodendenkmal seit dem 27. Januar 2009 unter der Nummer 1695 in der Denkmalliste verzeichnet. 24.01.2006 Altengamme 1545 Altengammer Elbdeich 236, 238 Ensemble aus Bauernhaus in traditioneller Großform im Vierländer Heimatstil (Nr. 236) und Altenteilerhaus von 1930 in traditioneller Architektursprache mit gemäßigten expressionistischen Elementen (Nr. 238), wie mit dem Bebauungsplan Altengamme 9/Neuengamme 11 festgelegt Das maßgebliche Stück des Bebauungsplans und die ihm beigegebene Begründung sind beim Staatsarchiv zur kostenfreien Einsicht für jedermann niedergelegt. 20.06.2006 Altengamme 1549 Altengammer Hausdeich 38 a-84, 67-85 Wohn-, Hufner- und Wirtschaftsgebäude | in den Grenzen, wie mit dem Bebauungsplan Altengamme 8/Neuengamme 10 festgelegt. Das maßgebliche Stück des Bebauungsplans und die ihm beigegebene Begründung sind beim Staatsarchiv zur kostenfreien Einsicht für jedermann niedergelegt. Hinweis: Die Eintragung in der Denkmalliste unter der Nummer 119 vom 5. August 1937 des Vierländer Bauernhauses Altengammer Hausdeich 62 bleibt weiter bestehen. 19.07.2006 Altengamme 1695 Kirchenstegel 13 archäologischer Fundplatz 14 in Altengamme. Hinweis: Die Eintragungen der St.-Nicolai-Kirche unter der Nummer 3 vom 9. September 1921 und ihrer Umgebung unter der Nummer 94 vom 2. Dezember 1930 sowie des Ensembles Ortskern Altengamme unter der Nummer 1523 vom 24. Januar 2006 bleiben bestehen. 27.01.2009 Altengamme 1714 Altengammer Elbdeich 36 Ensemble, bestehend aus der im 17. Jahrhundert errichteten Kleinkate mit Reetdach und dem Brunnen 06.05.2009 Altengamme 1844 Altengammer Hauptdeich 130 1876 erbaute Altengammer Mühle, bestehend aus dem ehemaligen Galerieholländer und mehreren jüngeren Anbauten einschließlich der erhaltenen Industriemühlenanlage 24.11.2010 Altengamme 11 Johann-Adolf-Hasse-Platz 3 (vorher Alte Holstenstraße 81) St.-Petri-und-Pauli-Kirche in Bergedorf, schlichter einschiffiger Backsteinfachwerkbau auf rechteckigem Grundriss mit fünfseitigem Chorschluss und späteren Anbauten, Neubau um 1500. Hinweis: Die Umgebung der Kirche wurde unter der Nummer 29 am 1. Juni 1923 in die Denkmalliste eingetragen, den Nummern 245 und 246 am 16. Februar 1942 sowie Nummer 382 am 17. Mai 1950. Seit dem 26. Januar 2009 ist die Fläche der Kirche sowie ein Teil ihrer Umgebung unter der Nummer 29 als Bodendenkmal unter der Nummer 1691 in die Denkmalliste eingetragen. 07.02.1922 Bergedorf zentriert|130px|mehr Bilder 18 Sachsentor 2 Gasthof „Stadt Hamburg“ (ehemals Großestraße 5). Zweigeschossige Eckhausgruppe in reich verziertem Ziegelfachwerk mit abgewalmtem Satteldach und Vollgiebel, Pfannendeckung. Eckhaus um 1550, Giebelhaus mit Durchfahrt um 1650 und barocker Zwischenbau sowie Anbau an der Hofseite 1957/58: Rückwärtige Anbauten ersatzlos abgebrochen. 1958/59: Abtragung des Hauptgebäudes. Aus städtebaulichen und verkehrstechnischen Gründen verschwenkter Wiederaufbau auf dem Grundstück mit neuem kleinen Verbindungsbau zum linken Nachbargebäude (Sachsentor 6) und rückwärtigem Anbau für Weinstube. Ferner Übernahme des Herbergszeichens der Schmiedegesellen (Denkmallisten-Nummer 69 vom 23. November 1928) vom abgebrochenen Haus Töpfertwiete 4. 28.03.1922 Bergedorf zentriert|130px 29 Johann-Adolf-Hasse-Platz 1, 1 a, 3 (vorher Alte Holstenstraße 79, 79 a, 81), Bergedorfer Schloßstraße 2 die Umgebung der St.-Petri-und-Pauli-Kirche einschließlich des neben der Kirche liegenden Pastorats und des Küsterhauses mit Hasseturm, wie in der Denkmalliste kartiert. Hinweis: Die Kirche wurde unter der Nummer 11 am 7. Februar 1922 in die Denkmalliste eingetragen, weiterer Umgebungsschutz unter den Nummern 245 und 246 am 16. Februar 1942 sowie Nummer 382 am 17. Mai 1950. Seit dem 28. Oktober 2008 ist ein Teil der Umgebung der Kirche als Bodendenkmal unter der Nummer 1679 eingetragen. Seit dem 26. Januar 2009 ist die Fläche der Kirche sowie ein Teil ihrer Umgebung als Bodendenkmal unter der Nummer 1691 in die Denkmalliste eingetragen. 01.06.1923 Bergedorf zentriert|x130px 55 Bergedorfer Schloßstraße ohne Nummer das Bergedorfer Schloss nebst Schlossgarten als Umgebung; viereckiger, von einem Graben umgebener Backsteinbau mit Innenhof aus dem 15., 16., und 17. Jahrhundert, in wesentlichen Teilen mehrfach verändert und erneuert. Satteldächer mi