mini|hochkant|Helenenturm, 2007 Der Helenenturm ist ein 30 Meter hoher Aussichtsturm in Witten, erbaut 1858 als Privatdenkmal des Justizrats Eduard Strohn zu Ehren seiner Frau Helene Strohn geb. Lohmann. Sie starb nach einem Prozess um Fährentgelte zwischen der Familie und dem preußischen Staat. Der Bau des Turms wurde mit den in diesem Prozess zugesprochenen Entschädigungen finanziert.
Seit 1909 ist der Turm Eigentum der Stadt Witten. 1985 wurde er unter Denkmalschutz gestellt.Jörg Schäfer: Sanierung Helenenturm. Land fördert mit 185.000 Euro. Stadtmarketing Witten GmbH, 28. Juli 2020, abgerufen am 24. Februar 2024.
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Der Turm steht in Witten-Mitte im Stadtteilbezirk Oberdorf-Helenenberg. Vom Turm aus, auf dem Helenenberg, einem der letzten Ausläufer des Ardeygebirges, hat man einen Blick über weite Teile des Stadtgebietes sowie, bei guten Witterungsverhältnissen, bis hinein nach Bochum und Dortmund. Dieser Ausblick inspirierte 1886 den Hoffotografen Friedrich Goebel zur Erstellung einer 360-Grad-Panoramafotografie der Stadt.Annette Kreikenbohm: Foto-Reproduktion von Friedrich Goebel entdeckt. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 2. März 2011, abgerufen am 24. Februar 2024.
Von 2021Jutta Bublies: Endlich geht es los: Jetzt wird Wittens Helenenturm saniert. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 15. August 2021, abgerufen am 24. Februar 2024. bis 2023 wurde der Turm saniert.Nach Renovierung: Wittener Helenenturm wieder zu besichtigen. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 6. August 2023, abgerufen am 24. Februar 2024. Er wird zurzeit nur zu besonderen Anlässen (z. B. am Tag des offenen Denkmals und an Silvester) und auf Anfrage geöffnet.
Literatur
Weblinks
Helenenturm – Stadtmarketing Witten
Einzelnachweise
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