Der Bundeswettbewerb „Gärten im Städtebau“ ist ein seit 1951 stattfindender Wettbewerb in der Bundesrepublik Deutschland. Er wird alle vier Jahre vom Bundesverband Deutscher Gartenfreundee.V. (BDG) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ausgerichtet. Teilnehmer sind Kleingärtnervereine, die aus den von den Landesverbänden organisierten Wettbewerben als Sieger hervorgegangen sind. Ausgezeichnet werden Gartenanlagen, die die städtebauliche, ökologische, gartenkulturelle und soziale Bedeutung der Kleingärten in der Stadt besonders gut präsentieren. Der nächste Bundeswettbewerb findet im Jahr 2014 statt. , abgerufen am 6. Juli 2012

Details zum Wettbewerb Der Bundesverband legt Vorgaben der zugelassenen Teilnehmer pro Landesverband entsprechend dessen Struktur fest, beruft eine zeitweilige Bewertungskommission und vergibt (manchmal) auch ein Motto. Mit der Auszeichnung werden Urkunden, Plaketten (Gold, Silber, Bronze) und gegebenenfalls auch Sonderpreise vergeben.

Fünfzehn Kleingartenanlagen erhielten 2006 eine Goldmedaille.Deutsche Meisterschaft der Kleingärtner 2006, Übersicht der Gewinner 2006 auf Gartentechnik.de, abgerufen am 6. Juli 2012 Im Jahr 2010 wurden 28 Kleingartenanlagen ausgezeichnet. (PDF; 52 kB)

Weblinks 22. Bundeswettbewerb „Gärten im Städtebau“ 2010

Einzelnachweise

Kategorie:Städtebau Kategorie:Gartenbau (Deutschland) Kategorie:Bundeswettbewerb Kategorie:Veranstaltung (Gartenbau) Kategorie:Erstverleihung 1951 Kategorie:Stadtplanung (Deutschland)