Montpeyroux (okzitanisch Mont Peirós im Sinne von „Steiniger Berg“) ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand ) im Département Hérault in der Region Okzitanien. Seine Bewohner werden Montpeyroussiens genannt. Montpeyroux liegt 38 Kilometer nordwestlich von Montpellier.

Geografie mini|links|Ruine Le Castellas Das Dorf liegt an der Grenze zweier Landschaften: den Ausläufern der Kalksteinhochebene Causse du Larzac und dem Schwemmland des Hérault. Über dem Ort erhebt sich die Ruine von „Le Castellas“ (250 m)Wandertipp Provence Ruine "Le Castellas" sowie der Berggipfel Baudille (847 m). Es ist Kreuzungspunkt verschiedener Nord-Süd- und Ost-West-Verbindungen, wie z. B. jahrhundertealte Pilgerwege. Die Abtei von Saint Aniane liegt in der näheren Umgebung. Seit dem Mittelalter bestimmt Montpeyroux durch seine strategische und geologische Lage wirtschaftliche Prosperität. In der umliegenden hügeligen Landschaft wird Wein angebaut, die Rebsorte Syrah dominiert die Rebflächen.

Geschichte

Bevölkerungsentwicklung Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2008 2017Einwohner 779 845 779 806 947 1084 1195 1340 Quellen: Cassini und INSEE

Weblinks

Fremdenverkehrsamt Vallée de l'Hérault

Einzelnachweise

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