Otto Rouenhoff (* 17. Juli 1928 in München; † 12. Mai 2011) war ein deutscher Zahnarzt.

Werdegang Während seines Studiums in München trat Rouenhoff am 20. Juni 1950 in die Studentenverbindung Corps Cisaria in München ein. Im Mai 1954 legte er an der Medizinischen Fakultät der Universität München seine Promotionsschrift vor.

Von 1978 bis 1992 war er Hauptgeschäftsführer der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns und gleichzeitig Direktor der Bayerischen Landeszahnärztekammer. Er trieb den Bau des Münchener Zahnärztehauses voran. Auf ihn geht zudem die Übertragung der Helferinnenausbildung von der Landeszahnärztekammer auf die Zahnärztlichen Bezirksverbände im Jahr 1981 zurück.80 Jahre Bayerische Landeszahnärztekammer. (PDF; 65 kB) In: Bayerisches Zahnärzteblatt, Januar/Februar 2008 Rouenhoff war bei seinem Tod verwitwet., abgerufen am 28. Mai 2011

Ehrungen 1992: Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland Ehrennadel der deutschen Zahnärzteschaft in Gold Verdienstmedaille der Bundeszahnärztekammer Ehrenzeichen der Österreichischen Dentistenkammer Verdienstmedaille der Bayerischen Landeszahnärztekammer in Gold

Werke

Chronik der Bayerischen Landeszahnärztekammer. – München: BLZK, 1998, 207 S.

Literatur Norbert Beleke (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. Band 33. Schmidt-Römhild, Lübeck 1994, ISBN 3-7950-2015-8, S. 1116

Einzelnachweise

Kategorie:Zahnarzt Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1928 Kategorie:Gestorben 2011 Kategorie:Mann Kategorie:Person (Zahnärztekammer)