Peter Ponger (* 19. Mai 1950 in Wien) ist ein österreichischer Jazzpianist und Filmkomponist.

Leben Peter Ponger studierte Klavier am Wiener Konservatorium und an der Juilliard School in New York City. 1975 wurde Ponger Mitglied des Ensembles von Leszek Zadlo, drei Jahre später Bandmitglied von Passport unter der Leitung von Klaus Doldinger. Auch spielte er als Gastmusiker bei OM. Ponger ging 1979 nach New York, wo er mit dem Saxofonisten Steve Grossman und dem Trompeter Wynton Marsalis spielte. 1990 gründete er das Peter Ponger Trio. In Europa arbeitete er mit dem E-Bassisten Jeff Berlin, dem Perkussionisten Trilok Gurtu und dem Schlagzeuger Alphonse Mouzon zusammen. Peter Ponger ist der Zwillingsbruder des Musikproduzenten Robert Ponger.Peter Ponger auf der Website des SRA, abgerufen am 16. Februar 2011.

Diskografie Until the Sky (1981) Skylines (1994) Watercolours (1999) The Vienna Session 1 (2003)

Filmografie 1990: Codename: Gorilla (Serienfolge: Le gorille sans cravate) 1990: Gavre Princip – Himmel unter Steinen 1991: Moving 1991: St. Petri Schnee 1994: Jenseits der Brandung 1994: Totschweigen 1998: Panorama 1998: Rosenzweigs Freiheit 1998: Kubanisch rauchen 1999: Ein flüchtiger Zug nach dem Orient 2002: Jedermanns Fest 2002: Gebürtig 2003: Vielleicht habe ich Glück gehabt 2003: Kaltfront 2003: Tatort (Serienfolge: Tödliche Souvenirs) 2007: Imago Mundi 2007: Muttis Liebling (Fernsehfilm) 2007: SOKO Kitzbühel (Serienfolgen: Eine Tote aus Berlin / Betrogen!)

Auszeichnungen 1978: Theodor-Körner-Preis

Weblinks Offizielle Website von Peter Ponger

Einzelnachweise

Kategorie:Jazz-Pianist Kategorie:Filmkomponist Kategorie:Theodor-Körner-Preisträger Kategorie:Musiker (Wien) Kategorie:Österreicher Kategorie:Geboren 1950 Kategorie:Mann